10 Social-Media-Trends 2024

Erfahre, welche Social-Media-Trends du für 2024 auf dem Radar haben solltest, um die Sichtbarkeit deiner Marke zu erhöhen.

Von: Izrael Samson
28. Februar 2024
12 Minuten lesen
10 Social-Media-Trends 2024

Wenn deine Marke online nicht auffindbar ist, existiert sie dann wirklich?

Über Social-Media-Plattformen kannst du mit deiner Zielkunden in Kontakt treten und deinen Umsatz steigern. Aber Social Media ist auch ein hart umkämpftes Pflaster.

Heutzutage erreichen Mikrotrends schnell virale Popularität und verschwinden genauso schnell wieder in der Versenkung. Deine Social-Media-Strategie entscheidet darüber, ob du treue Fans gewinnst oder auf der Strecke bleibst.

Erfahre in diesem Guide, welche Social-Media-Trends du für das Jahr 2024 auf dem Radar haben solltest, um nicht den Anschluss zu verlieren.

Warum solltest du auch 2024 auf Social Media setzen?

Social Media gehört heutzutage zum modernen Leben, wie früher der Tatort am Sonntag im Ersten. Die Statistiken beweisen das:
  • Im Jahr 2023 gab es weltweit schätzungsweise 4,89 Milliarden Social-Media-Nutzer.
  • Die durchschnittliche Person nutzt jeden Monat rund sieben verschiedene soziale Netzwerke.
  • Internetnutzer verbringen inzwischen 151 Minuten pro Tag auf Social Media – mehr als jemals zuvor.
Social Media bietet Unternehmen auch 2024 eine enorme Chance, um mit ihrer Zielgruppe in Kontakt zu treten, ihre Markenbekanntheit zu erhöhen und ihren Umsatz zu steigern. Bei einer so großen Anzahl aktiver Nutzer sind die potenzielle Reichweite und Wirkung von Social-Media-Marketing grenzenlos.
Einer der bedeutendsten Vorteile von Social Media? Mithilfe von Social Listening können Unternehmen wertvolle Daten über das Verhalten, die Interessen und Vorlieben des Publikums sammeln und so tiefe Einblicke in ihre Zielgruppe erhalten.
Nutze diese Informationen, um gezielte Marketingkampagnen durchzuführen und strategische Partnerschaften mit anderen Unternehmen oder Influencern in deiner Branche aufzubauen.
Social-Media-Plattformen bieten Analysetools, mit denen du die Leistung deiner Posts oder Kampagnen verfolgen kannst, einschließlich Kennzahlen wie Engagement-Raten, Reichweite, Impressionen und Conversions.
Nutze diese Daten, um zu verstehen, was funktioniert, und verfeinere deine Social-Media-Strategie für Top-Ergebnisse. Setze darüber hinaus auf praktische Social-Media-Management-Tools wie Hootsuite, um deine Social-Media-Strategie zu optimieren.
Social Media sollte Teil deiner Marketingstrategie sein. Aber bevor du viele Ressourcen hineinsteckst, solltest du dir sicher sein, die richtigen Methoden zu verwenden. Wir haben die wichtigsten Social-Media-Trends für 2024 genauer unter die Lupe genommen.

1. Kurze Videos sind und bleiben ein Renner

Videos liegen seit mehreren Jahren im Trend und es gibt keine Anzeichen, dass dieser Trend nachlässt, eher im Gegenteil. Laut einer Studie von Semrush waren Videos im Jahr 2023 der Content, der mit 45 Prozent am besten performte.
Quelle: Semrush
Auf vielen Plattformen gibt es inzwischen Videos in unterschiedlichen Formen, wie beispielsweise YouTube Shorts, TikTok und Instagram Reels. Die Länge dieser Videos reicht von fünf Sekunden kurzen Clips bis zu mehrstündigen Aufzeichnungen. Kurze Videos sind besonders hilfreich, um schnell Aufmerksamkeit zu erregen.
Mithilfe ansprechender und informativer Videos kannst du die Aufmerksamkeit deines Publikums fesseln und eine treue Fangemeinde aufbauen. Auch der Algorithmus dieser Social-Media-Plattformen bevorzugt Kurzvideos.
Marken wie Last Crumb (ein Anbieter von Keksen) setzen auf einen Mix aus benutzergenerierten Inhalten (UGC), im Studio produzierte Videos und Unboxing-Clips. Obwohl es sich um eine neue Marke handelt, haben sie dank ihrer herausragenden Inhalte und ihres Hashtags (#client) mehr als 200.000 Follower gewonnen. Hier ist ein Beispiel:
Nike initiierte eine Kampagne mit TikTok-Influencern und kreierte eine Tanz-Challenge, die viral ging. Auf diese Weise konnte die Marke ihre Bekanntheit bei der Generation Z und den Millennials erheblich steigern.
Die Videoproduktion kann für kleine Unternehmen jedoch viel Zeit und Ressourcen verschlingen. Auf Fiverr findest du Profis, die dir bei der Erstellung von Videoanzeigen und Social-Media-Videos helfen können.
💡Achtung Trendsounds: Trendsounds auf Instagram oder TikTok sind oft nicht kommerziell lizenziert und können zu Abmahnungen führen, wenn du als Unternehmen oder Content Creator solche Trendsounds in deinen Videos verwendest.

2. Nutze Nischenplattformen

Da die populären Social-Media-Plattformen zunehmend überfüllter werden, nutzen immer mehr Menschen kleinere Nischenplattformen, die auf ihre spezifischen Interessen zugeschnitten sind. Dort können Marken ihre Zielgruppe auf personalisierte und ansprechendere Weise erreichen und ihre Markenbekanntheit steigern.
Clubhouse ist eine audiobasierte Plattform, die sich bei Fachleuten und Vordenkern großer Beliebtheit erfreut. Dort können Einzelpersonen Live-Audiodiskussionen in kleineren Runden veranstalten oder daran teilnehmen – für ein exklusiveres Erlebnis. LinkedIn ist ein weiteres Beispiel für eine soziale Nischenplattform, die für ihr professionelles Networking und ihre B2B-Interaktionen bekannt ist.
Recherchiere, welche Nischenplattformen für dein Unternehmen relevant sein könnten und erschließe dir ein hochinteressiertes Publikum. Passe deine Inhalte und Engagement-Strategien an die spezifischen Interessen deiner Zielgruppe auf diesen Plattformen an und erzeuge so mehr Resonanz.
Hier sind einige Nischen-Social-Media-Plattformen, die sich womöglich für deine Marke eignen:
  • Houzz: eine soziale Plattform für Hausbesitzer und Mieter, die an Hausdesign- und Renovierungsprojekten arbeiten.
  • Athlinks: eine Fitness-Social-App für Sportler, die sich dort Ziele setzen und mit Freunden Challenges veranstalten.
  • Letterboxd: eine Plattform für Filmbegeisterte, die dort Rezensionen schreiben, Wunschlisten erstellen und neue Filme entdecken.
  • Mastodon: eine neue, noch eher unbekannte Alternative zu Twitter, über die sich eine technikaffine Zielgruppe erschließen lässt.

3. Biete mit Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) ein neues Kundenerlebnis an

Augmented Reality (AR) ist eine Technologie, mit der Unternehmen unterhaltsame und interaktive Erlebnisse für ihr Publikum kreieren können. AR-Filter erfreuen sich auf Plattformen wie Instagram und Snapchat immer größerer Beliebtheit und werden gern von Unternehmen zur Bewerbung ihrer Produkte und Dienstleistungen eingesetzt.
Auch die Möbelmarke IKEA nutzt auf Instagram AR-Filter. Nutzer können damit die Möbel des Herstellers virtuell in ihren Wohnungen platzieren, was dem Hersteller höhere Umsätze bescherte.
Überlege, ob sich AR oder VR auch für deine Marke eignet und erschaffe für deine Zielgruppe ein immersives Erlebnis.

4. Setze auf hyperpersonalisierten Content

Personalisierung wird für bessere Kundenerlebnisse immer wichtiger – auch auf Social Media. Mithilfe von Daten kannst du das Verhalten und die Vorlieben deiner Zielgruppe verstehen und so hyperpersonalisierte Inhalte erstellen.
Spotify verwendet beispielsweise Daten, um individuelle Playlists für seine Nutzer zu erstellen, die auf deren Hörgewohnheiten basieren. Mithilfe dieses Konzepts konnte sich Spotify eine treue Nutzerbasis aufbauen und die Nutzer länger auf der Plattform halten.
Auch für deine Preisstrategie kann eine effektive Personalisierung eine entscheidende Rolle spielen.
Dank des Aufkommens von B2B2C wird Marketing in allen Branchen immer persönlicher und menschlicher.
Aufgrund des Generationswechsels in den B2B-Käufergruppen gehe ich davon aus, dass wir weniger Hyper-Targeting und mehr menschliche und personalisierte Inhalte sehen werden“, prognostiziert Natalie Chaney, Social Strategist bei Barrett, in einem Interview mit Kurio.

5. Baue eine Community auf

Marken sollten das Wort Social in Social Media nicht vergessen. Es geht hier nicht bloß um die Erstellung und Veröffentlichung von Content, sondern darum, eine Beziehung mit dem Publikum oder eine Community aufzubauen. Denn Menschen sehnen sich nach mehr Tiefe und nach einem Ort, an dem sie sich aufgehoben fühlen.
Ein Beispiel hierfür ist ein Experiment des Autors Richard Millington. Er schrieb im Havard Business Review, wie er einen Kunden davon überzeugte, seine Community vier Monate lang zu verbergen, um die Auswirkungen auf den ROI zu testen. Das Experiment ergab, dass es für den Kunden 72 % weniger kostete, auf eine Anfrage über seine Community zu antworten, als über seinen Kundensupport. Da sich die meisten Kunden während dieses Experiments an den Kundenservice statt an die Community wenden mussten, sanken die Zufriedenheitswerte auf einen Tiefstpunkt.
Viele kleine Unternehmen greifen zum Community-Aufbau auf Facebook-Gruppen zurück, aber 2024 könnte ein ausgezeichneter Zeitpunkt sein, um zu prüfen, ob das noch stets die beste Option ist. Inzwischen gibt es andere Anbieter wie Mighty Networks, Circle, Slack, Discord oder Telegram.
Marken erkennen langsam, dass sie sich nicht einfach auf die Algorithmen der Social-Media-Plattformen verlassen können, da diese sich jederzeit ändern können“, sagt Zahed Khan, VP of Sales bei Scenes, einer White-Label-Community-Plattform. „Der Aufbau einer eigenen Community ist eine großartige Möglichkeit, um Mitglieder stärker einzubinden und die Interaktionen mit dem Publikum zu kontrollieren. In einer Community kannst du wertvolle Inhalte in jeder Form erstellen, ohne dir Gedanken über irgendwelche Algorithmen machen zu müssen.
Die französische Kosmetikkette Sephora besitzt fast 300 Marken, die sie weltweit vertreibt. Vor ein paar Jahren startete das Unternehmen eine neue digitale Initiative namens Beauty Insider Community, eine Plattform nur für Mitglieder, die mit dem kostenlosen Treueprogramm der Marke verbunden ist. Diese Community bietet Mitgliedern einen einzigartigen und exklusiven Rahmen, um Beauty-Tipps auszutauschen und sich inspirieren zu lassen.
Gründe für den Erfolg:
Menschen lassen sich, was Beauty-Tipps angeht, oft von Freunden, Familienmitgliedern oder Instagram-Influencern inspirieren. Durch die Konsolidierung ihrer anderen Communities wie Beauty Board, Beauty Talk und Ratings and Reviews hat Sephora ein einheitliches Community-Erlebnis geschaffen, das Conversational Shopping fördert.
Nach dem Aufbau einer Community musst du dich um ihre fortlaufende Verwaltung kümmern. Hol dir dafür Unterstützung von einem professionellen Community-Manager auf Fiverr.

6. Arbeite mit Influencern zusammen

Um deine Markenbekanntheit zu steigern, mehr Social-Media-Follower zu gewinnen und höhere Umsatz zu erzielen, lohnt sich die Zusammenarbeit mit Influencern. So bringst du zum einen frischen Wind in deine Content-Ideen, und kannst zum anderen von der Kreativität und Erfahrung des Content Creators profitieren. Diese Personen haben einen direkten Draht zu ihrer Zielgruppe und wissen viel über sie.
Auch das Teilen von nutzergenerierten Inhalten (UGC) bietet viele Vorteile. Deine Marke gewinnt dadurch an Authentizität und vermittelt deinem Publikum zugleich das Gefühl, dass deine Produkte in ihr Leben passen.
Laut dem 2023 Trends Report von Instagram werden sich im Jahr 2023 mehr als 50 % der Social-Media-Nutzer der Generation Z an Influencer für Inspiration zu Mode und Schönheit wenden.
“Influencer-Marketing wird sich zukünftig nicht nur auf die beliebtesten Influencer konzentrieren. Wir werden interne Experten, Mikro-Influencer, Nischenexperten und Kunden im Influencer-Marketing-Mix sehen.”
Paige Arnof-Fenn, Gründerin von Mavens & Moguls
Außerdem kann Influencer-Marketing eine effektive Strategie für neue Unternehmen sein oder für Marken, die kürzlich neue Produkte gelauncht haben.
Relevante Influencer, mit Erfahrung in der Bewerbung und der Erstellung ansprechender Inhalte für Marken, findest du auch auf Fiverr.

7. Social Commerce ist die Zukunft des E-Commerce

Unter Social Commerce versteht man die Integration von Social-Media-Kanälen und E-Commerce, das heißt, Unternehmen können ihre Produkte direkt auf Social-Media-Plattformen verkaufen. Laut Statista könnte die Größe des Social-Commerce-Marktes im Jahr 2023 1,3 Billionen US-Dollar erreichen und damit zum ersten Mal überhaupt die Schwelle von 1 Billion US-Dollar überschreiten. Dies entspricht einer Wachstumsrate von 30,8 % im Vergleich zum Vorjahr, als der weltweite Social-Commerce-Umsatz 958 Milliarden US-Dollar betrug.
Da Plattformen wie Facebook und Instagram stets neue Shopping-Funktionen einführen, werden wir auch zukünftig den Trend zu Social Commerce sehen.
Mit der Checkout-Funktion von Instagram können Benutzer beispielsweise Produkte direkt über die App kaufen, was für einen bequemen Kaufprozess sorgt (bisher nur in den USA nutzbar).
Ein großer Trend ist die Einbindung von Kundenbewertungen in Social-Media-Beiträge“, erklärt Robert Johnson, Senior Director of Merchandising bei Coast Appliances. „Diese Beiträge dienen neben Vertrauenssignalen wie Sternebewertungen, Produktrezensionen und Kundenfeedback als sozialer Beweis und stärken die Autorität und Glaubwürdigkeit einer Marke.

8. Teste Social Audio

Social Audio gewinnt dank der Beliebtheit von Plattformen wie Clubhouse und Twitter Spaces an Popularität. Mithilfe von Social Audio können Benutzer über Live-Audiogespräche mit anderen in Kontakt treten. Das sorgt für ein persönlicheres Erlebnis.
So hat Spotify mit Spotify Live neue Social-Audio-Funktionen eingeführt, mit denen Hörer Live-Veranstaltungen organisieren können oder Liveräumen ihrer Lieblingskünstler beitreten können.

9. Nutze KI zur Erstellung von Inhalten und zur Ideenfindung

Nutze KI-Tools wie ChatGPT, um Ideen für Inhalte zu finden, und Midjourney, um KI-Bilder für deine Social-Media-Kanäle zu erstellen. Lass dich von ChatGPT inspirieren und lass dir ansprechende Bildunterschriften, Überschriften und Hashtags erstellen, die bei deiner Zielgruppe Anklang finden.
Midjourney ist ein KI-Tool, mit dem du Bilder für soziale Netzwerke entwerfen kannst. Mithilfe von Deep-Learning-Algorithmen werden Markenlogos, Farbschemata und andere Designelemente analysiert, um individuelle Bilder zu erstellen, die zur visuellen Identität deiner Marke passen. So kannst du konsistente und optisch ansprechende Social-Media-Inhalte erstellen, die die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe auf sich ziehen.
KI-Bildgeneratoren nutzen künstliche Intelligenz, um anhand der eingegebenen Anweisungen Originalbilder zu erstellen. Dies kann alles sein, von einfachen Formen und Mustern bis hin zu komplexen, lebensechten Darstellungen.

10. Nutze SEO auch für Videoplattformen

In jüngster Zeit entwickeln sich YouTube, TikTok, Instagram und andere ähnliche Social-Media-Plattformen zu Suchmaschinen. Viele Nutzer suchen beispielsweise auf YouTube nach Rezepten oder Anleitungen, wie man ein Instrument spielt, anstatt auf Google. Nutze Suchmaschinenoptimierung auch, um die Sichtbarkeit deiner Social-Media-Kanäle zu verbessern.
Laut einer Studie von Hubspot (siehe Abbildung unten) nutzen 36 % der Generation Z soziale Netzwerke anstelle von Google für eine Suche. Bei den Millennials und der Generation X sind etwa 20 Prozent.
Die Creator Community von Instagram empfiehlt außerdem, nur noch drei bis höchstens fünf Hashtags zu verwenden. Zusätzliche Hashtags erhöhen die Auffindbarkeit nicht und die Plattform schlägt vor, Schlüsselwörter in die Bildunterschrift aufzunehmen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass der Inhalt in den Suchergebnissen erscheint.
Mit dieser Strategie kannst du die Sichtbarkeit deiner Beiträge ohne viel Aufwand verbessern. Aber das kratzt nur an der Oberfläche.
Ein Social Media Manager und ein SEO-Manager können dich dabei unterstützen, die Auffindbarkeit deiner Marke in den sozialen Medien zu verbessern – für mehr Reichweite und mehr Umsatz.

Hol dir Unterstützung von einem Social-Media-Manager

Erfolgreiche Marken nutzen Social-Media-Marketingkampagnen, um echte Geschäftsergebnisse zu erzielen.
Die Kosmetikmarke Sephora nutzte die Beliebtheit von Hautpflegeroutinen auf TikTok und erstellte eine Hashtag-Challenge namens #sephoraskincare, die den cleveren Einsatz von Content-Marketing demonstriert. Diese Kampagne ermutigte Benutzer, ihre Hautpflegeroutinen zu posten, und Sephora veröffentlichte die besten davon auf seinen Instagram-Konten.
Die Modemarke ASOS startete eine erfolgreiche TikTok-Kampagne, indem sie mit Influencern zusammenarbeitete und eine Tanz-Challenge namens #AySauceChallenge ins Leben rief. Diese Kampagne generierte Millionen von Aufrufen und Engagement und zeigte, wie die Marke einen beliebten Trend effektiv nutzte, um für ihre Produkte zu werben.

Booste dein Social-Media-Marketing

Nutze Social-Media-Trends, damit…
  • deine Marke relevant bleibt,
  • du bei deiner Zielgruppe für mehr Begeisterung sorgst und
  • du ein breiteres Publikum erreichst.
Berücksichtige bei Trends jedoch, ob diese für deine Markenidentität, Zielgruppe und Branche relevant und geeignet sind. Lustige Tanzvideos auf TikTok eignen sich für Steuerberater eher weniger.
Social Media entwickelt sich ständig weiter und Unternehmen müssen über die neuesten Trends auf dem Laufenden bleiben, um nicht den Anschluss zu verlieren. Recherchiere, ob sich Nischenplattformen für dein Business lohnen, und nutze die neuesten Trends, um eine starke Markenpräsenz aufzubauen und auf neue und innovative Weise mit deinem Publikum in Kontakt treten.
Ein Social-Media-Manager kann dir dabei tatkräftig unter die Arme greifen. Diese Profis sind stets über aktuelle Trends informiert und helfen dir, strategische Social-Media-Entscheidungen zu treffen. Melde dich noch heute bei Fiverr an, um deiner Social-Media-Strategie im Jahr 2024 einen Boost zu verleihen.

About author

Izrael Samson

Izrael Samson is a B2B SaaS writer who specializes in creating long-form, data-driven articles. Her content development process helps B2B brands break down complex ideas, grow distribution, and convert target audiences. When she's not writing, she's either teaching yoga classes or playing indie video games.