Dein Content-Calendar für 2024 (mit Vorlage)

Erfahre in diesem Guide, wie du in 5 Schritten einen Content Calendar für 2024 erstellst. Nutze unsere kostenlose Vorlage für mehr Sichtbarkeit im neuen Jahr.

Von: Tanaaz Khan
14. Dezember 2023
9 Minuten lesen
Dein Content-Calendar für 2024 (mit Vorlage)

Wenn du mit der Content-Erstellung für einen Kanal beginnst, ist es anfänglich leicht, alle Beiträge, Podcasts oder Artikel zu managen und ihre Performance zu verfolgen. 

Zum Beispiel einen Blogartikel pro Woche zu veröffentlichen ist recht überschaubar. Aber wenn du deine Produktion skalieren willst, multipliziert sich die Anzahl an Inhalten schnell in ein wildes Durcheinander und irgendwann gibst du entnervt auf.

Dann den Wiedereinstieg zu finden, ist schwierig. Die Lösung? Ein Content-Calendar!

Er hilft dir bei der Umsetzung deiner Content-Strategie und du behältst immer den Überblick über all deine Marketingaktivitäten. Ein Content- Calendar, oder auch Redaktionsplan genannt, macht den Unterschied zwischen einem reaktiven und einem proaktiven Marketing – und mit jedem Content steigerst du die Sichtbarkeit deiner Marke und deines Unternehmens.

Erfahre in diesem Guide, welche Vorteile ein Content-Calendar für wachsende Unternehmen bietet und wie du mit unserer kostenlosen Vorlage in 5 Schritten deinen Content-Plan für 2024 erfolgreich umsetzt.

Was ist ein Content-Calendar?

Ein Content-Calendar, auch als Redaktionsplan bekannt, ist ein Dokument, das geplante Inhalte im Zusammenhang mit Marketingaktivitäten einer Marke auflistet. 
Er dient als Roadmap für deine Content-Strategie und ist ein zentralisiertes Tool für die Zusammenarbeit mit internen Teammitgliedern und externen Dienstleistern. Ein Content-Calendar erleichtert die Planung, Erstellung und Umsetzung von Inhalten und hilft dir bei:
  • der strategischen und teamübergreifenden Abstimmung wie zwischen Vertrieb und Marketing,
  • der Planung deines Budgets und zusätzlicher Ressourcen,
  • der Erkennung von Engpässen,
  • der Vermeidung einer inkonsistenten Produktion,
  • der Veröffentlichung von Inhalten zum richtigen Zeitplan, wenn dein Publikum am aktivsten ist und
  • der Identifizierung von saisonalen und Trendthemen, indem du deine Produktion aus der Vogelperspektive betrachtest.

Die 6 wichtigsten Vorteile eines Content-Calendars?

Erfahre, weshalb ein Content-Calendar für wachsende Unternehmen unverzichtbar ist.

1. Sorge für regelmäßige Veröffentlichungen

Je kleiner dein Content-Team, desto schwieriger ist es, regelmäßig Content zu veröffentlichen. Der Grund dafür? Entweder du setzt zu früh auf zu viele Kanäle oder du skalierst zu schnell. 
In beiden Fällen ist es knifflig, Aufgaben ohne konkrete Planung umzusetzen. Mit einem Content-Calendar behältst du den vollen Überblick über abgeschlossene und bevorstehende Inhalte. Du kannst die einzelnen Produktionsschritte besser verteilen und sicherstellen, dass der Content zur geplanten Zeit auch fertig ist.
Wenn du eine leere Stelle im Kalender entdeckst, weißt du, dass dein Redaktionsplan eine Lücke hat, die du und dein Team rechtzeitig mit wertvollem Inhalt füllen sollten. Letztendlich zahlt sich diese Konsistenz in mehr Markenbekanntheit, Leads und Umsatz aus.

2. Produziere hochwertigen Content in großem Maßstab

Das größte Hindernis für die kontinuierliche Produktion qualitativ hochwertiger Inhalte? Ein Mangel an Systemen. Wenn du beispielsweise vier SEO-Blogs pro Woche ohne Briefing-, Entwurfs- oder Bearbeitungssysteme veröffentlichst, ist die Einhaltung von Fristen beinahe unmöglich. 
Bei einem Content-Calendar rollst du den Prozess von hinten auf und arbeitest von deinem Abgabetermin aus rückwärts. So erhalten du und dein Team ausreichend Zeit für die Recherche, Ideenfindung, Erstellung und Bearbeitung hochwertiger Inhalte.
Du kannst eine Vorlage auch um nützliche KI-Funktionen für Content-Marketing, wie die automatische Erstellung von Zusammenfassungen oder Transkripten von Videos oder Podcasts, ergänzen.

3. Sorge für weniger Stress und Fehler

Ein Content-Produktionsworkflow kann chaotisch werden. Jeder Marketingprofi kann dir bestätigen, wie wichtig Systeme sind. Es kommt häufig vor, dass Anfragen in letzter Minute eingehen und du auf unerwartete Probleme stößt, wie verpasste Fristen, was zu unnötigem Stress führt.
Mit einem zentralen Content-Calendar können Autoren, Redakteure und Manager sehen, was ansteht und einsatzbereit ist. Dadurch sind alle Beteiligten auf dem aktuellen Stand und die Produktion bleibt in einem realistischen Tempo auf Kurs. Schlussendlich wird dein Prozess dadurch weniger fehleranfällig.

4. Behalte einen kanalübergreifenden Überblick

Kein Unternehmen setzt allein auf einen Kanal, insbesondere nachdem es eine Inhaltsbibliothek in einem Kanal, wie einen Blog, aufgebaut hat.
Mit einem Redaktionsplan lassen sich mehrere Kanäle viel einfacher verwalten. Du kannst separate Tags oder Blätter (je nach Tool) für Blogs, Social-Media-Beiträge, E-Mail-Kampagnen, Podcasts usw. erstellen und dennoch den Überblick über alle Kampagnen und Kanäle behalten und Überschneidungen vermeiden.
„Einer der Hauptvorteile, die wir nach der Einführung eines unternehmensweiten Content-Calendars gesehen haben, ist die Leichtigkeit, mit der verschiedene Abteilungen im Unternehmen gemeinsam an Inhalten arbeiten können“, erzählt Oliver Farmiloe, Marketingleiter bei Matchable
„So kann das Vertriebsteam beispielsweise um die Erstellung von Marketinginhalten für einen neuen Kunden oder Social-Media-Posts für die Ankündigung einer neuen Partnerschaft bitten. Ein zentraler Redaktionsplan mit Filtern für verschiedene Content-Formate spart Zeit.“

5. Verwalte interne und externe Ressourcen

Wenn du eine Blog-Serie erstellen willst und feststellst, dass deine internen Autoren beschäftigt sind, könntest du eine Zusammenarbeit mit Freiberuflern in Erwägung ziehen. Plane ausreichend Zeit für die Auswahl und Prüfung der Kandidaten ein und denke auch an:
  • das Budget für das Schreiben, Entwerfen und Lektorieren,
  • das Budget für den Kauf oder die Miete von technischer Ausrüstung zur Content-Erstellung,
  • das Budget für Abonnements von KI-Tools zur Inhaltserstellung,
  • die Verfügbarkeit von Fachexperten für die Kampagne,
  • vorhandene Inhaltsressourcen, die einer neuen Verwendung zugeführt werden müssen und
  • interne Ressourcen, die für die Kampagne erstellt werden müssen.
Ein Redaktionsplan erleichtert die Verwaltung von internen und externen Ressourcen.

6. Bring Transparenz in dein Content-Marketing

Transparenz ist der Schlüssel zum Erfolg, wenn du mit einem großen Team zusammenarbeitest. Ein Content-Calendar gibt allen Beteiligten einen klaren Überblick über den aktuellen Produktionsprozess.
„Ich bin davon überzeugt, dass ein Content-Calendar zu mehr Transparenz und Verantwortlichkeit führt. Selbst der Geschäftsführer oder ein CXO können so einen Blick auf die Content-Erstellung werfen“, sagt Shivasankari Bhuvaneswaran, Senior Manager für Content-Strategie und Marketing bei Gallabox
„Häufige Check-ins und Fortschritts-Updates können ermüdend sein. Ein Redaktionsplan zeigt den Status der Content-Erstellung klar und deutlich an – und hilft zu verstehen, wo Engpässe liegen, was gut funktioniert und wo Verbesserungsmöglichkeiten bestehen.“

So erstellst du in 5 Schritten einen Content-Calendar für 2024

Erstelle mithilfe dieser 5 praktischen Schritte einen Redaktionsplan für 2024:

Schritt 1: Wähle deine Kanäle und Content-Formate aus

Die von dir ausgewählten Kanäle sollten zu deiner Zielgruppe, zu deinem Unternehmenstyp und zu den bevorzugten Inhaltstypen deines Publikums passen.
Wenn du beispielsweise Wohnaccessoires verkaufst, wären Instagram und TikTok neben E-Mail und Blog die idealen Kanäle.
Liste deine Kanäle und ihre jeweiligen Inhaltsformate auf, damit du weißt, welche Art von Content erstellt werden muss. So siehst du auch, ob du eventuell mit anderen Profis, wie einem Videografen oder Designer zur Erstellung von Videos oder Karusselposts zusammenarbeiten solltest.
Wähle aus diesen beliebten Plattformen aus:
  • Facebook
  • Instagram
  • LinkedIn
  • Snapchat
  • TikTok
  • E-Mail
  • Podcast
  • Blog
  • Ressourcen-Center
  • Werbeanzeigen
Lege für jeden Kanal einen separaten Kalender/ein separates Blatt in einem Google Sheets- oder Microsoft Excel-Dokument an, um einen detaillierten Überblick über deinen Content zu erhalten. Google Sheets verfügt über Integrationen mit dem Google Kalender, was die Koordination von Terminen erleichtert.
Und wenn du eine kombinierte Kalenderansicht wünschst, verwende Kalendertools, wie ClickUp, Trello, Airtable und Notion, um alle Ansichten an einem Ort zusammenzuführen.
Unsere kostenlose Content-Calendar-Vorlage besitzt bereits Tabs für beinahe alle Plattformen und Kanäle.

Schritt 2: Definiere die Felder für die Kalendervorlage

Formatiere die Vorlage ganz nach deinen Wünschen und Vorlieben. Die einzige Voraussetzung? Die Datei muss alle notwendigen Informationen für jedes Content-Format enthalten.
Die meisten Vorlagen, auch unsere, enthalten standardmäßig diese Felder:
  • Themen-Cluster
  • (konkretes) Thema
  • Titel des Beitrags
  • Kanal
  • Inhaltsformat
  • Funnel-Phase
  • Workflow-Phase
  • Projektmanager
  • Autor
  • Redakteur
  • Prüfer
  • Fälligkeitsdatum
  • Veröffentlichungsdatum
  • Link zu Entwürfen
  • Link zu Medienressourcen
  • UTM-Links
  • Zusätzliche Bemerkungen
Darüber hinaus kannst du auch Felder einrichten, die spezifischer auf den gewünschten Kanal zugeschnitten sind wie beispielsweise:
  • Für Blogs:
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  • Für E-Mails:
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  • Für Social Media: 
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  • Für Podcasts:
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Passe deine Vorlage an deine spezifischen Anforderungen an und stelle sicher, dass sie alle notwendigen Details für die Planung und Ausführung deiner Inhalte erfasst. Markiere beispielsweise die Kanäle oder Inhaltstypen mit anderen Farben.
Nutze unsere Vorlage für deine Content-Strategie

Schritt 3: Denke über Themen nach und notiere sie im Kalender

Denke über Ideen basierend auf den Interessen, Problemen und Branchen- sowie Content-Marketing-Trends deiner Zielgruppe nach. Im Internet gibt es dazu viele Ressourcen, aber idealerweise solltest du zuerst an deinen Kunden denken.
„Recherchiere deine Wettbewerber und spricht direkt mit Kunden“, empfiehlt Lauren Funaro, Head of Content bei Scribe
„Für die Wettbewerbsanalyse kannst du ein Tool wie Ahrefs verwenden, um zu sehen, für welche Keywords deine Konkurrenten ranken, und um Lücken in deinen Inhalten zu identifizieren. Wenn du mit Kunden sprichst, frage sie, was sie an deinem Produkt am meisten schätzen, welche Inhalte sie konsumieren (und wo) und welche Probleme sie haben.“
Nutze diese Daten, um einen Content-Mix aus immer aktuellen (zeitlosen) sowie trendigen Inhalten zu erstellen. Diese Strategie sorgt für Content-Abwechslung und festigt deine Stellung als Experte auf diesem Gebiet.
Neelabja Adkuloo, Senior Content Marketing Manager bei Mailmodo, setzt voll auf diesen Ansatz. Ihr Content-Marketing-Team befragt interne Kundenerfolgs- und Vertriebsteams, um Content-Ideen zu ermitteln. Anhand dieser Informationen führen sie Folgendes durch:
  • Keyword-Recherche (mit Keyword-Tools und Suchmaschinen)
  • Forenrecherche (einschließlich Reddit-, Quora- und Slack-Communitys)
  • Quellenrecherche (Podcasts, Blogs und Medienseiten) 
„Sobald wir die Themen, Kanäle und Formate verstanden haben, führen wir eine Wettbewerbsanalyse durch, um zu verstehen, wo wir derzeit stehen, wo unmittelbare Gewinnchancen bestehen und wo die Konkurrenz am stärksten sein wird“, erklärt Adkuloo. „Diese Daten speisen wir dann in ein Projektmanagement-Tool und weisen feste Veröffentlichungstermine zu.“
Nachdem du eine Themenliste erstellt hast, aktualisiere deinen Content-Calendar und weise realistische Veröffentlichungstermine zu. 
💡Tipp: Plane einen zeitlichen Puffer für deine Content-Erstellung ein. So hast du etwas Luft, wenn die Dinge mal nicht nach Plan laufen.
Wenn du bei diesem Prozess Hilfe benötigst, ziehe die Zusammenarbeit mit freiberuflichen Content-Strategen mit Erfahrung in deiner Branche in Betracht.

Lass dir von einem Marketing-Strategist unter die Arme greifen

Schritt 4: Erstelle für jeden Kanal einen Veröffentlichungsplan

Dein Veröffentlichungsrhythmus entscheidet darüber, ob du auf jedem Kanal konsistent bleibst – und ob er realistisch ist.
Wenn du gerade erst mit Content-Marketing beginnst, solltest du klein anfangen. Setze dir realistische Ziele wie zum Beispiel ein Blog-Beitrag pro Woche mit entsprechenden Social-Media-Beiträgen für verschiedene soziale Netzwerke.
Steigere deine Content-Produktion langsam. Auf diese Weise kannst du erfolgreich mit freiberuflichen Marketingdienstleistern zusammenarbeiten oder Teammitglieder in den Prozess einbeziehen.

Schritt 5: Weise Rollen zu und starte die Produktion

Nachdem dein grober Plan steht, entscheide, wer an welchem Projekt beteiligt sein sollte, und weise die Verantwortlichkeiten entsprechend zu.
Gib allen Beteiligten Zugriff auf relevante Materialien, die im Redaktionsplan aufgeführt sind. Dazu gehören Bild- und Video-Assets, Briefs- und Entwurfsdokumente, Berichte von Optimierungstools und Tools zur Inhaltsplanung, wie dein Meta-Konto, HubSpot und Hootsuite
Nachdem der Prozess offiziell in Gang gesetzt wurde, überwache den Fortschritt, um sicherzustellen, dass alles nach Plan verläuft. Aktualisiere nach der Content-Veröffentlichung das Blatt mit relevanten Kennzahlen, um die Leistung zu verfolgen.
Und wenn du Hilfe bei der Umsetzung deiner Marketingstrategie benötigst, beauftrage einen freiberuflichen Content-Autor. Funaro empfiehlt bei der Suche nach einem qualifizierten Autor folgende Tipps:
  • Lass dir Beispiele zeigen, die mit deinen Content-Zielen übereinstimmen. Hat ihr Content zu Direktanmeldungen geführt oder eher Leads generiert?
  • Können Sie in einer anderen Stimme und einem anderen Ton schreiben? Erfahrung im Ghostwriting ist dafür ein gutes Zeichen.
  • Können sie Feedback annehmen und dies beim nächsten Mal berücksichtigen? Kann sich die Person beim nächsten Artikel an deine Empfehlungen erinnern?

Hol dir Unterstützung von einem freiberuflichen Content-Writer

Deine kostenlose Content-Calendar-Vorlage und Social-Media-Kalender-Vorlagen

Um dir das Leben zu erleichtern, stellen wir dir drei kostenlose Vorlagen für deinen Social-Media-Kalender und deinen Content-Calendar für 2024 zur Verfügung. Erstelle eine Kopie und verwende sie entweder direkt in Google Drive oder lade sie als Excel- oder Google Sheets-Datei auf deinen PC herunter.

1. Content-Calendar für Unternehmen mit mehreren Kanälen

Benötigst du eine All-in-One-Vorlage zur Verwaltung deiner Content-Erstellung für mehrere Kanäle? Dann nutze unsere Content-Calendar-Vorlage.
Diese Vorlage bietet Platz für die Planung deiner Blogartikel, Social-Media-Posts, E-Mail-Kampagnen, Webinare und Podcasts. Mit diesem Kalender erhältst du einen klaren Überblick darüber, was auf jedem Kanal passiert. Gleichzeitig bleiben alle Beteiligten auf dem Laufenden.

2. Social-Media-Kalender für kleine Unternehmen

Verwende diese Social-Media-Kalender-Vorlage für Unternehmen, um deine Social-Media-Kampagnen an einem Ort zu planen. Die Vorlage umfasst Tabs für separate Social-Media-Kanäle wie Facebook und LinkedIn. Du kannst darin die besten Zeiten zum Posten festlegen und Leistungsmetriken nach Bedarf verfolgen.
So bleibt deine Social-Media-Strategie im Einklang mit anderen Marketinginitiativen. Wenn dein Social-Media-Marketingplan für das nächste Quartal beispielsweise auf mehrere Produkt-Launches ausgerichtet ist, siehst du in der Vorlage sofort, dass deine E-Mail- und Blog-Inhalte darauf abgestimmt sein müssen.

3. Social-Media-Kalender für Solo-Selbstständige

Hast du als Solo-Selbstständige oder Solo-Selbstständiger Schwierigkeiten, eine Vorlage zu finden, die zu deinen Anforderungen passt? Dann nutze unseren Social-Media-Kalender für Solo-Selbstständige.
Er vereinfacht den Planungs- und Erstellungsprozess von Inhalten und du erhältst den vollen Überblick über deine Social-Media-Strategie. Nutze die Vorlage, um Inhaltsideen zu organisieren, Termine festzulegen und die Content-Performance an einem Ort zu überwachen.

Optimiere deine Content-Produktion mit einem robusten Kalender

Mit einem effektiven Content-Calendar verbesserst du deine internen Prozesse und förderst die teamübergreifende Zusammenarbeit.
Nimm dir die Zeit, um ein solides Content-Marketing-Konzept zu erstellen, das als Leitfaden für deine Marketinginitiativen im Jahr 2024 dient. 
So behalten alle Beteiligten – von internen Teammitgliedern bis zu externen Content-Autoren – den Überblick. Sie können fundierte Entscheidungen treffen und gemeinsam auf deine Content-Ziele hinarbeiten.
Möchtest du mit Freiberuflern zusammenarbeiten, die Erfahrung in der Erstellung von Redaktionsplänen haben? Dann melde dich noch heute bei Fiverr an.

About the Author

Tanaaz Khan

Tanaaz Khan is a freelance content writer for B2B SaaS brands in the Digital Transformation (DX/DT) tech and Healthtech space. She specializes in long-form content that breaks down dull technical jargon into engaging and data-driven narratives for her audience.