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Welche Vorteile hat Werbung auf YouTube?
Warum sollten Unternehmen, egal welcher Größe, unbedingt auf YouTube als Werbekanal setzen? Hier sind die wichtigsten Fakten:
YouTube ist mit über 2 Milliarden monatlichen Nutzern die am zweithäufigsten aufgerufene Website der Welt
YouTube ist in 80 Sprachen und 100 Ländern verfügbar
YouTube-Zuschauer suchen im Vergleich mit anderen Plattformen mit 4-mal höherer Wahrscheinlichkeit nach Unternehmen und Produkte
Zuschauer kaufen mit doppelter Wahrscheinlichkeit Produkte, die sie auf YouTube gesehen haben
Über YouTube können Marken durch gezielte Werbung ein großes, globales Publikum erreichen
YouTube-Anzeigen schneiden besser ab als herkömmliche Werbekanäle wie das traditionelle Fernsehen
Dank Targeting können Nutzer zum optimalen Zeitpunkt erreicht werden, beispielsweise während einer Kaufentscheidung
Also, worauf wartest du noch?
Die Vorteile von YouTube-Werbung
Welches Preismodell gilt für YouTube-Anzeigen?
Die Preisstrategie von YouTube ist mit der der Muttergesellschaft Google identisch, das heißt, sie basiert auf den Kriterien Cost-per-Click (CPC; Kosten pro Klick) und Cost-per-View (CPV; Kosten pro Aufruf).
Cost-per-Click-Anzeigen
Bei Cost-per-Click-Anzeigen bezahlen Unternehmen für jeden Klick auf ihre Anzeige. Sie wählen ein maximales Cost-per-Click-Gebot, auch „max. CPC“ genannt. Dies ist der Höchstbetrag, den sie maximal bezahlen wollen, wenn ein Nutzer auf ihre Anzeige klickt.
Cost-per-View-Anzeigen
Bei Cost-per-View-Anzeigen bezahlen Unternehmen für jeden Aufruf der Anzeige. Wenn ein Nutzer 30 Sekunden der Videoanzeige (oder die gesamte Länge, wenn sie kürzer als 30 Sekunden ist) ansieht oder mit der Anzeige interagiert, gilt dies als ein Aufruf. Klicks auf Call-to-Action-Overlays (CTAs), Karten und begleitende Banner sind Beispiele für Videointeraktionen. Auch hier legen Unternehmen CPV-Gebote fest, um Google mitzuteilen, wie viel sie pro Aufruf maximal ausgeben wollen.
Aufgrund dieses Preisansatzes bestimmt ausschließlich das Nutzerverhalten die Kosten einer YouTube-Werbeanzeige. Ob du per Ansicht oder per Klick bezahlst, hängt von der Art der Werbekampagne ab.
Wie viel kostet eine YouTube-Anzeige?
YouTube-Videoanzeigen können zwischen 0,10 und 0,30 Euro pro Aufruf oder Klick kosten. Was heißt das genau? Um 100.000 Zuschauern zu erreichen, müsstest du im Durchschnitt zwischen 10.000 und 30.000 Euro bezahlen.
Die meisten Unternehmen bezahlen für ihre YouTube-Werbekampagnen etwa 10 Euro oder mehr pro Tag. Ein Unternehmen, das die Leistung seiner Kampagne verfolgt, analysiert und anpasst, bezahlt langfristig eventuell mehr.
Obwohl dies nicht immer der Fall ist, zahlen Unternehmen, die in YouTube-Anzeigen investieren, häufig diesen Betrag. Letztendlich variieren die Kosten für eine YouTube-Werbeanzeige je nach Qualität des Videos, der Zielgruppe und den Kampagnenzielen.
Beim Einrichten einer Werbekampagne auf YouTube sollte dein Hauptaugenmerk nicht allein auf den Werbekosten liegen, sondern auch darauf, was dein Unternehmen mit dieser Investition erreichen will.
Damit du das Budget deiner Kampagne nicht überschreitest, empfehlen wir dir, ein maximales Ausgabenlimit festzulegen. Anschließend solltest du deine Kampagnen kontinuierlich analysieren und neu bewerten, um sicherzustellen, dass du deine YouTube-Werbeziele erreichst und dein Werbebudget optimal nutzt.
Welche Faktoren beeinflussen die Kosten von YouTube-Werbung?
Wie bereits erwähnt, gibt es keinen einheitlichen Ansatz für die Kosten von YouTube-Werbung, jedoch drei grundlegende Faktoren, die die Kosten beeinflussen:
Verschiedene YouTube-Anzeigenformate
YouTube bietet eine Vielzahl von Werbeoptionen mit unterschiedlichen Preisen und Reichweiten. Im Allgemeinen kosten größere Werbeflächen und eine höhere Werbepräsenz mehr.
Display-Anzeigen: Diese Anzeigen sind in die YouTube-Seite eingebettet, normalerweise rechts neben dem vorgestellten Video und über der Liste der vorgeschlagenen Videos.
Überspringbare In-Stream-Anzeigen: Diese Werbung erscheint vor, während oder unmittelbar nach einem Video und der Zuschauer hat die Möglichkeit, sie nach fünf Sekunden zu überspringen. Sie sind das beliebteste YouTube-Anzeigenformat.
Nicht überspringbare In-Stream-Anzeigen: Hierbei handelt es sich um Videoanzeigen, die dem Publikum vollständig ausgespielt werden, bevor das gewünschte Video angezeigt wird. Nicht überspringbare Videos sind normalerweise 15 bis 20 Sekunden lang.
Bumper-Anzeigen : Diese Videoanzeigen sind bis zu sechs Sekunden lang. Sie werden vollständig ausgespielt, bevor dem Nutzer das gewünschte Video angezeigt wird. Aufgrund ihrer Kürze sind sie prägnant, auf den Punkt gebracht und vermitteln gleichzeitig die Kernbotschaft.
In-Feed-Videoanzeigen: Diese Anzeigen werden als Empfehlung in den Suchergebnissen in der rechten Seitenleiste oder auf der Startseite der Plattform angezeigt.
Gesponsorte Infokarten: Auf diesen Karten werden für einige Sekunden Informationen angezeigt, die sich auf das angezeigte Video beziehen können. Mit diesen Anzeigen kannst du Elemente bewerben, die in deinem Videoclip erscheinen und die Zuschauer zu einer Interaktion mit diesem Content ermuntern.
Masthead-Anzeigen: Hierbei handelt es sich um exklusive digitale Werbetafeln, die rund um die Uhr auf der YouTube-Startseite angezeigt werden. Sie werden von größeren Unternehmen mit höheren Budgets von mindestens 50.000 Euro pro Tag genutzt und sind über eine direkte Reservierung des YouTube-Vertriebs verfügbar.
Budgetierung und Marketing sind bei den Anzeigentypen untrennbar miteinander verbunden und ein heikler Balanceakt. Wenn du nicht sicher bist, welcher YouTube-Anzeigetyp für deine Kampagne am effektivsten ist, solltest du dich professionell von einem Marketingprofi beraten lassen. 2. Targeting-Optionen
Der Wert von YouTube liegt darin, dass Kunden ihre gewünschte Zielgruppe im richtigen Moment und genau am richtigen Ort ansprechen können.
YouTube-Videoanzeigen werden auch über Google Ads im Internet verbreitet. Mit dem richtigen Targeting bei der Erstellung deiner YouTube-Werbekampagnen wird deine Anzeige an Nutzer ausgespielt, die aufgrund ihrer Interessen oder basierend auf ihrem Online-Verhalten als potenzieller Lead ermittelt wurden. Um bestimmte Zielgruppen zu erreichen, kannst du beispielsweise folgende Kriterien festlegen:
Wohnort
Interessen
bevorzugter Content.
Du kannst auch das Engagement bewerten, indem du zahlreiche Kampagnen mit verschiedenen Zielgruppen durchführst und dann die Ergebnisse jeder einzelnen Kampagne vergleichst.
Die Kosten für Werbung auf YouTube hängen weitgehend von der gewünschten Zielgruppe ab. Eine breitere Altersgruppe beispielsweise kostet mehr als eine eng definierte Gruppe. Denke an diese Faktoren, damit dein Marketingbudget nicht schnell verpufft.
Wenn du eine heiß umworbene Zielgruppe ansprichst, bezahlst du ebenfalls mehr. Logisch, da die Konkurrenz um diese Werbefläche viel größer ist.
3. Gebote für die Anzeigenplatzierung
Wie viel deine YouTube-Werbekampagne kostet, hängt auch davon ab, wie viel du für eine bestimmte Anzeigenplatzierung bieten möchtest.
Denn YouTubes Preismodell basiert auf einer Auktion. Die Kosten für die Platzierung deiner Anzeige hängt von der Anzahl anderer Nutzer ab, die für denselben Werbeplatz bieten. Stelle sicher, dass du dein Targeting eingestellt hast, bevor du die Gebotsoptionen auswählst. Auch das beeinflusst deine YouTube-Werbekosten.
Eine gängige Option ist die Auktion für Cost-per-View (CPV) oder Cost-per-1.000 Impressions (CPM; Kosten für 1.000 Impressionen). Das bedeutet, dass du nur dann zahlst, wenn jemand deine Anzeige für länger als 30 Sekunden sieht oder mit ihr interagiert, je nachdem, was zuerst eintritt. Ist deine Anzeige kürzer als 30 Sekunden und der Nutzer hat die gesamte Anzeige angesehen, zählt dies ebenfalls als Aufruf.
Pay-per-Click (PPC)-Werbung ist auch für bestimmte Anzeigetypen verfügbar. Bei dieser Art der Werbung spielt es keine Rolle, wie viele Nutzer deine Anzeige sehen. Du bezahlst, sobald jemand darauf klickt. Außerdem legst du dein tägliches maximales Werbebudget fest. So schützt du dich vor bösen Überraschungen, wenn mehr Nutzer als erwartet deine Anzeige sehen.
Du wirst auch aufgefordert, einen maximalen Preis pro Ansicht festzulegen. YouTube bietet eine durchschnittliche Gebotsspanne an, die darauf basiert, wie stark du deine Zielgruppe beim Targeting eingegrenzt hast.
7 Tipps für erfolgreiche YouTube-Werbekampagnen
Neben dem Preis ist das wichtigste Kriterium einer YouTube-Werbeanzeige natürlich, dass sie bei deinem Publikum auch ankommt. Wir stellen dir nachfolgend unsere 7 Tipps für erfolgreiche Werbekampagnen vor.
1. Entscheide, ob du deine YouTube-Anzeige selbst produzieren möchtest
Wenn du über die entsprechenden Ressourcen verfügst, kann es von Vorteil sein, deine YouTube-Anzeige intern selbst zu produzieren. In diesem Fall bist du für die Konzeption und Produktion des Videos sowie die Umsetzung deiner Verteilungsstrategie verantwortlich. Diese Option kann sinnvoll sein, wenn:
du über ein hochqualifiziertes Kreativteam verfügst, das sich mit jeder Produktionsphase auskennt,
du eine plattformübergreifende Branding-Strategie besitzt und sicherstellen möchtest, dass alle Anzeigen mit deiner Marke konsistent sind,
du die vollständige Kontrolle über den kreativen Prozess behalten willst und
du keine Agentur findest, die deine Anforderungen und dein Budget erfüllt oder bereit ist, auf Projektbasis (anstatt auf Stundenbasis) mit dir zusammenzuarbeiten.
Andererseits könnte das Auslagern der Produktion empfehlenswert sein, wenn du über wenig Erfahrung in der Erstellung von YouTube-Anzeigen oder der Durchführung erfolgreicher Video-Werbekampagnen verfügst.
Außerdem sind die Tarife eines Freiberuflers wahrscheinlich deutlich niedriger als die einer Agentur.
Freiberufler sind nicht nur auf Werbekampagnen und Videoerstellung spezialisiert, sondern bieten bei Bedarf auch zusätzliche Dienstleistungen wie Drehbuchschreiben, Videobearbeitung und Voiceover an. Mit diesen Services kannst du die Produktionszeit der Anzeige optimieren und die Gesamtqualität des Endprodukts erhöhen. 2. Stelle sicher, dass die YouTube-Anzeige deine ideale Zielgruppe anspricht
Im Dunkeln stochern ist Zeit- und Geldverschwendung. Bevor du überhaupt mit der Erstellung einer Anzeige beginnst, musst du wissen, wen du damit erreichen möchtest und was diese Menschen wollen.
Denke dazu an deine Kunden und verstehe, was sie an deinem Produkt oder deiner Dienstleistung schätzen. Wie sehen ihre Bedürfnisse aus? Was erwarten sie von dem Produkt oder der Dienstleistung? Berücksichtige anschließend die demografischen und psychografischen Merkmale deiner anvisierten Zielgruppe. Denke dabei unter anderem an folgende Kriterien:
Alter
Geschlecht
Einkommensniveau
Bildungshintergrund
Wohnort.
Wie bereits erwähnt, bietet YouTube mehrere Anzeigenformate an, mit denen du deine Zielgruppe erreichen kannst:
Überspringbare In-Stream-Anzeigen: Diese Anzeigen erscheinen vor, während oder nach einem Video und können nach fünf Sekunden übersprungen werden. Sie sind eine gute Möglichkeit, um deine Markenbekanntheit zu steigern.
Nicht überspringbare In-Stream-Anzeigen: Diese Anzeigen ähneln überspringbaren In-Stream-Anzeigen, können jedoch nicht übersprungen werden. Sie eignen sich ideal, um eine präzisere Botschaft zu übermitteln oder ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung zu bewerben.
Display-Anzeigen: Diese Anzeigen erscheinen auf der YouTube-Startseite, auf der Suchergebnisseite oder während eines Videos auf der rechten Seite des Bildschirms. Sie können Bilder, Text oder beides enthalten. Display-Anzeigen sind eine gute Möglichkeit, um Traffic auf deine Website zu lenken oder ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung zu bewerben.
Gesponsorte Infokarten: Diese Anzeigen erscheinen als kleines Symbol in der oberen rechten Ecke des Videoplayers und können zur Anzeige weiterer Informationen erweitert werden. Sie sind eine gute Möglichkeit, um Produkte oder Dienstleistungen, die zum aktuellen Video passen, zu bewerben.
Experimentiere mit verschiedenen Anzeigenformaten, um herauszufinden, welche für dein Unternehmen und deine Zielgruppe am besten funktionieren.
4. Vermittle deine Botschaft innerhalb der ersten 5 Sekunden der YouTube-Anzeige
Die ersten fünf Sekunden einer Videoanzeige auf YouTube sind am wichtigsten. Untersuchungen zeigen, dass Zuschauer innerhalb dieses kurzen Zeitraums entscheiden, ob sie das gesamte Video ansehen wollen. Wenn du ihre Aufmerksamkeit nicht in den ersten paar Sekunden fesseln kannst, wird deine Anzeige sehr wenige Aufrufe erhalten. Daher sollten Videos kurz, aber nicht zu kurz sein. Ein langes Video langweilt die Zuschauer und sie klicken noch vor dem Ende weg. Wenn das Video zu kurz ist, kann die Botschaft womöglich nicht richtig vermittelt werden. Die Kunst? Finde die richtige Balance zwischen diesen beiden Extremen, damit du die Zuschauer während der gesamten Anzeige fesseln kannst.
Erwäge eventuell die Zusammenarbeit mit einem freiberuflichen Drehbuchautor, der die Fähigkeit besitzt, Inhalte schnell, prägnant und aufmerksamkeitsstark umzusetzen. Darüber hinaus kannst du dir Unterstützung durch einen professionellen Sprecher holen – für eine YouTube-Anzeige, die perfekt beim gewünschten Publikum ankommt. 5. Sorge für einen klaren Call-to-Action deiner YouTube-Anzeige
Deine YouTube-Anzeige sollte immer einen klaren Call-to-Action (CTA), eine Handlungsaufforderung, enthalten. Wenn der Zuschauer nach dem Ansehen des Videos nicht weiß, was er tun soll, wird er wahrscheinlich gar nichts unternehmen. Hier sind einige Beispiele für gängige Call-to-Actions in YouTube-Werbeanzeigen:
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6. Verknüpfe deine YouTube-Anzeige mit einer speziellen Landingpage
Apropos Call-to-Action: Idealerweise leitest du die Zuschauer auf eine spezielle Landingpage, wo die gewünschte Aktion ausgeführt werden kann. Was macht eine gute Landingpage aus? Sie konzentriert sich darauf, was der Besucher als Nächstes tun soll, wie zum Beispiel: einen Newsletter abonnieren, etwas in einem E-Commerce-Shop kaufen oder ein E-Book herunterladen.
Landingpages sind eine großartige Möglichkeit, um Zuschauer in Kunden zu verwandeln. Sie sind speziell für die Durchführung einer einzelnen Aktion konzipiert. Darüber hinaus sollten sie kurze, einfache Sätze und viel weiße Fläche enthalten, damit der Betrachter die Informationen leicht verdauen kann. Achte außerdem darauf, dass die Landingpage deiner Kampagne für Mobilgeräte optimiert ist, damit sie auch für Nutzer der YouTube-App auf einem Handy gut funktioniert.
7. Überwache die Leistung deiner YouTube-Anzeige anhand von Kennzahlen
Du kannst die Leistung deiner YouTube-Anzeige auch mithilfe bestimmter Kennzahlen überwachen:
Cost-per-Click (CPC) ist der Gesamtbetrag deines ausgegebenen Budgets, geteilt durch die Anzahl der Klicks.
Die Klickrate (Click-through rate, CTR) gibt an, wie viele Personen deine Anzeige gesehen haben, geteilt durch die Häufigkeit, mit der sie angezeigt wurde.
Der Optimierungsfaktor ist einer der wichtigsten Messwerte und zeigt, wie gut die Anzeige funktioniert. Er misst ihre Qualität (wie viele Nutzer erreicht wurden), ihre Relevanz (wie gut stimmt sie mit den Suchanfragen der Nutzer überein) und ihre Benutzererfahrung (wie wahrscheinlich ist es, dass der Nutzer auf das Video klickt).
Der Return on Ad Spend (ROAS) ist eine Kennzahl, die die Leistung und Effizienz deiner Werbekampagne bewertet. Mithilfe des ROAS identifizierst du die derzeit effektivsten Werbetaktiken. Integriere diese Erkenntnisse in deine zukünftigen Kampagnen. Der ROAS lässt sich mit der folgenden Formel ermitteln: ROAS = Umsatz / Kosten. Damit eine YouTube-Werbung kosteneffektiv ist, sollte die Rendite höher als die Ausgaben sein. Logisch.
Mithilfe all dieser Kennzahlen kannst du analysieren, wie effektiv du mit dieser YouTube-Werbekampagne neue Kunden gewinnst und bestehende bindest. Verweisen die Kennzahlen der YouTube-Anzeige auf eine schlechte Leistung, musst du möglicherweise zurück ans Reißbrett, um festzustellen, was nicht funktioniert und was du verbessern kannst.
Starte noch heute deine erste YouTube-Werbekampagne
YouTube-Werbekampagnen sind eine großartige Möglichkeit, um neue Zielgruppen zu erreichen und das Image deiner Marke aufzupolieren. Wenn du über ein Werbebudget verfügst, solltest du nicht länger zögern und eine überzeugende YouTube-Werbeanzeige schalten, die die Bekanntheit deiner Marke steigert und Traffic auf deine Website lenkt.
Obwohl es keine feste Regel für die Kosten für YouTube-Werbung gibt, sollten Unternehmen damit rechnen, im Durchschnitt zwischen 0,10 und 0,30 Euro pro Aufruf oder per Klick zu zahlen. Natürlich gibt es eine Reihe von Faktoren, die diese Kosten beeinflussen, darunter Anzeigetyp, Zielgruppe und Gebote. Du solltest im Vorfeld möglichst gründlich recherchieren, damit deine YouTube-Anzeige die höchste Rendite erzielt.
Denke daran: Wenn du noch keine Erfahrung mit YouTube-Anzeigen hast oder Videoanzeigen in höchster Qualität erstellen willst, solltest du die Hilfe eines Profis in Anspruch nehmen.
Glücklicherweise gibt es bei Fiverr eine große Auswahl an freiberuflichen Profis für die Erstellung von Videoanzeigen und dazugehörigen Marketingkampagnen. Wir wünschen dir viel Erfolg! 