Ich entwerfe einen umfassenden Co-Founder-Vertrag für dein Startup
Experte für die Erstellung von Geschäftsgründungsverträgen
Über diesen Service
Deine Startup-Idee ist brillant, aber 65 % der Startups scheitern wegen Konflikten unter den Co-Foundern. Sichern dein Unternehmen von innen mit einem soliden Co-Founder-Vertrag. Dieses Dokument sorgt dafür, dass alle Gründer sich auf wichtige Punkte einigen bevor sie zu Problemen werden, und schützt dein Eigenkapital, dein geistiges Eigentum und deine Vision.
Ich spezialisiere mich auf die Erstellung von Verträgen für die einzigartige, schnelle Umgebung von Startups. Ich helfe dir, deine Beziehung zu formalisieren und eine rechtliche Basis zu schaffen, die Investoren anzieht.
Meine Founder Agreements decken die wichtigsten Bereiche ab:
- Eigenkapitalaufteilung: Wie das Eigentum aufgeteilt wird.
- Rollen & Verantwortlichkeiten: Wer macht was, um Überschneidungen und Lücken zu vermeiden.
- Übertragung des geistigen Eigentums (IP): Stellt sicher, dass alle Arbeiten für das Startup im Besitz des Unternehmens sind, nicht des Einzelnen.
- Vesting-Plan: Schützt das Unternehmen, falls ein Gründer frühzeitig aussteigt. (Standard & Premium)
- Entscheidungsfindung: Wie wichtige Geschäftsentscheidungen getroffen werden.
- Vertraulichkeit & Wettbewerbsverbot: Schützt deine Geschäftsgeheimnisse. (Premium)
- Vorkaufsrecht: Kontrolliert, wer Anteile eines Gründers kaufen kann, wenn er aussteigt.
Riskiere nicht die Zukunft deines Startups auf eine mündliche Vereinbarung. Bestelle jetzt, um eine starke Gründerallianz zu schmieden.
Rechtsgebiet:
Bürgerrechte
Zielland:
USA
Rechtsberatungs-Services werden nicht geprüft
Bitte beachte, dass es für diese Dienstleistung kein Screening-Verfahren gibt. Wir empfehlen dir, dem Freelancer eine Nachricht zu senden und alle erforderlichen Details zu klären, bevor du einen Auftrag erteilst. Pro Freelancer in dieser Kategorie haben ein Prüfverfahren durchlaufen. Weitere Details findest du hier.
FAQ
Automatische Übersetzung
Warum ist die Übertragung des geistigen Eigentums (IP) so wichtig für ein Startup?
Investoren werden ein Unternehmen nicht finanzieren, das seine Kerntechnologie oder Marke nicht besitzt. Diese Klausel überträgt rechtlich das vom Gründer geschaffene IP auf das Unternehmen, wodurch das Geschäft zu einem wertvollen, eigenständigen Vermögenswert wird.
Wir sind 50/50 Co-Founder. Was passiert, wenn wir uns bei einer wichtigen Entscheidung nicht einigen können?
Das ist ein klassisches "Deadlock"-Szenario. Ich kann eine Deadlock-Lösungsklausel einbauen, z.B. Mediation verlangen oder einem bestimmten Gründer ein Stimmrecht bei bestimmten Entscheidungen geben, um das Geschäft am Laufen zu halten.
Was ist ein typischer Vesting-Plan für ein Startup?
Der gängigste ist eine Vesting-Periode von 4 Jahren mit einem "Cliff" nach 1 Jahr. Das bedeutet, du erhältst im ersten Jahr keinen Anteil, aber wenn du länger bleibst, bekommst du 25 % deines Anteils. Der Rest wird monatlich in den nächsten drei Jahren erworben.
Wir haben unsere Firma noch nicht gegründet. Können wir trotzdem einen Co-Founder-Vertrag haben?
Ja, und das solltest du unbedingt. Ein Co-Founder-Vertrag kann vor der Gründung erstellt werden und die Absicht, eine Firma zu gründen, beinhalten, um deine Beziehung während der entscheidenden Phase vor der Gründung zu regeln.
Was ist der Unterschied zwischen diesem Vertrag und einem Partnerschaftsvertrag?
Während sie ähnlich sind, ist ein Co-founder-Vertrag speziell auf wachstumsstarke Startups zugeschnitten und enthält Klauseln, die für dieses Ökosystem entscheidend sind, wie IP-Übertragung, Vesting und Strukturierung für zukünftige Investitionen, die in einem traditionellen Partnerschaftsvertrag oft weniger detailliert sind.
