Ich installiere Nextcloud, Immich, Jellyfin, Vaultwarden und Pihole auf deinem selbst gehosteten Server
Senior Infrastruktur-Ingenieur, Linux, Docker, Proxmox und private KI
Über diesen Service
Ich betreibe drei Server mit etwa 150 Containern im täglichen Betrieb: Nextcloud, Immich, Jellyfin, Vaultwarden, Authentik, GitLab, Proxmox, Pi-hole, WireGuard und Monitoring. Selbsthosting ist mein Alltag, kein Tutorial, das ich einmal gelesen habe.
WAS ICH INSTALLIERE: Nextcloud (Dateien, Kalender, Office), Immich (Foto-Backup, der Ersatz für Google Photos), Jellyfin und Plex (Medien), Vaultwarden (Passwörter), Pi-hole und AdGuard (Werbeblocker), Paperless-ngx, Portainer, Home Assistant, Uptime Kuma, Grafana, n8n, Open WebUI und Ollama für lokale KI, sowie die meisten anderen Docker-Images.
WAS DU BEKOMMST: saubere docker-compose-Dateien, die du besitzt, einen Reverse Proxy mit echten HTTPS-Zertifikaten, funktionierende Backups und eine kurze Notiz, die erklärt, was ich geändert habe und wie du es selbst anpassen kannst. Kein Lock-in.
WO ICH ARBEITE: auf deinem VPS, dediziertem Server, im Home-Lab, NAS (Synology, QNAP, Unraid, TrueNAS) oder Raspberry Pi, über SSH. Ein sudo-Benutzer reicht aus.
ETWAS IST kaputt? Schick mir den Fehler oder deine docker-Logs vor der Bestellung. Ich sage dir sofort, ob ich es reparieren kann, und berechne nichts für ein Problem, das ich nicht lösen kann.
Tools:
Kubernetes
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Docker
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OpenShift
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Andere
Frameworks:
Npm
•
Ansible
Cloud-Provider:
DigitalOcean
Programmiersprache:
Bash
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JavaScript
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Python
Expertise:
Installation
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Debuggen
•
Konfiguration
FAQ
Automatische Übersetzung
Was muss ich bereitstellen, bevor Sie beginnen?
Drei Dinge: SSH-Zugang zu deinem Server (ein sudo-Benutzer reicht aus), deinen Domainnamen, falls du HTTPS möchtest, und die Liste der Apps, die du installiert haben willst, oder den genauen Fehler, den du siehst. Ich kümmere mich um den Rest und schicke dir eine verständliche Zusammenfassung aller Änderungen.
Ist es sicher, dir Zugriff auf meinen Server und meine Daten zu gewähren?
Gute Frage. Ein sudo-Benutzer reicht aus (teile niemals dein root-Passwort), ich kann jede Befehlsausführung auflisten und nichts wird von deinem Rechner kopiert. Wenn wir fertig sind, lösche meinen Benutzer und ändere die Zugangsdaten – ich erinnere dich daran. Deine Daten bleiben jederzeit auf deinem Server.

