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Chapter 4

Reaktivierung deiner digitalen Marketingkanäle

Chapter 4

Reaktivierung deiner digitalen Marketingkanäle

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Schritt 4

Reaktivierung deiner digitalen Marketingkanäle

Voice over: Clare S

Wusstest du, dass fast 80 % der Werbetreibenden glauben, dass sich ihre Branche in den letzten drei Jahren stärker verändert hat als in den letzten fünf Jahrzehnten?

Eine Pandemie später sieht die „neue Normalität“, nach der viele Unternehmensführer monatelang strebten, immer noch ganz anders aus als erwartet.

Anstatt zu versuchen, unvorhersehbaren Veränderungen immer einen Schritt voraus zu sein, solltest du deine Marketingkanäle mit zeitlosen Strategien aufwerten, die deine Werte widerspiegeln und deine Marke Kunden näher bringen.

Trotz der weniger positiven wirtschaftlichen Aussichten für das kommende Jahr können Unternehmen dennoch das Interesse der Verbraucher wecken und vom anhaltenden Konsum profitieren, wenn sie auf ihren digitalen Marketingkanälen authentisch bleiben und Marketingbotschaften auf die Präferenzen ihrer Zielgruppe abstimmen.

Da das Cookie-Tracking durch Drittanbieter nun der Vergangenheit angehört, können Marken Keywords mit Nutzerintention für kontextbezogenes Targeting nutzen, um Kunden besser als je zuvor anzusprechen. Sieh dir an, wie laufende Anpassungen an die aktuelle Marketinglandschaft deinem Unternehmen im Jahr 2024 zu neuem Glanz verhelfen können.

consumer messaging fine tuning

01 / 07

Erfolg durch strategische Planung

So wie ein Styleguide für eine kohärente Marke unerlässlich ist, ist auch eine digitale Marketingstrategie für eine effektive Werbeperformance enorm wichtig. Betrachte deine Marketingstrategie als Plan, wie du im neuen Jahr die verschiedenen Marketingkanäle angehen wirst, um sowohl deine Ziele zu erreichen als auch dein Budget einzuhalten.

der Unternehmen haben eine klar definierte digitale Marketingstrategie

der Unternehmen integrieren ihre Strategie direkt in den geschäftlichen Betrieb

der Unternehmen beabsichtigen, in Digital Asset Management (DAM) zu investieren

55%

der Unternehmen haben eine klar definierte digitale Marketingstrategie

38%

der Unternehmen integrieren ihre Strategie direkt in den geschäftlichen Betrieb

85%

der Werbetreibenden beabsichtigen, in Digital Asset Management (DAM) zu investieren

55%

der Unternehmen haben eine klar definierte digitale Marketingstrategie

38%

der Unternehmen integrieren ihre Strategie direkt in den geschäftlichen Betrieb

85%

der Werbetreibenden beabsichtigen, in Digital Asset Management (DAM) zu investieren

Eine intelligente Marketingstrategie trägt dazu bei, dein Unternehmen vor unerwarteten Schwierigkeiten zu schützen. Es macht also Sinn, dass die Mehrheit der Vermarkter weltweit (69 %) Investitionen in die Erstellung, Verwaltung und Verbreitung von Inhalten als taktische Entscheidungen sieht, um sich in unsicheren Zeiten finanziell abzusichern.

Abgesehen vom Schutz potenzieller Einnahmen stellt eine Marketingstrategie auch sicher, dass wichtige Entscheidungen rechtzeitig getroffen werden. Sie gibt dir außerdem die Möglichkeit, die einzigartige Stimme und das Narrativ deiner Marke zu gestalten. Betrachte deine Marketingstrategie als einen Fahrplan dafür, wie du im Jahr 2024 neue Kunden gewinnst und die Konkurrenz hinter dir lässt.

Einige unserer Top-Empfehlungen:

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Markenstratege

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Content-Ersteller

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Marketing-Stratege

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Pressemitteilungen

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Online-Marketing-Stratege

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Smarter werben auf Social Media

Social-Media-Marketing spielt eine große Rolle in einer übergreifenden digitalen Marketingstrategie, besonders für Unternehmen mit einer E-Commerce-Komponente. Es versteht sich von selbst, dass Social-Media-Marketing- und Shopping-Tools für moderne Unternehmen nicht mehr nur eine Option sind – sie sind absolut unverzichtbar.

Die Bedeutung des Social-Media-Marketings erklärt vermutlich auch, warum Marken bei ihren Marketingkampagnen durchschnittlich vier Social-Media-Plattformen nutzen, darunter Facebook, Instagram, YouTube und Twitter (X).

1 in 4

Jeder vierte Werbetreibende nutzt Shopping-Tools für Social Media

42%

der Werbetreibenden planten im Jahr 2023 Social-Media-Kampagnen

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Jeder vierte Werbetreibende nutzt Shopping-Tools für Social Media

42%

der Werbetreibenden planten im Jahr 2023 Social-Media-Kampagnen

Social-Media-Marketing hat den höchsten ROI aller Kanäle

Wichtig ist auch, dass die Zahl der Social-Media-Nutzer weltweit im Jahr 2024 unglaubliche 5,17 Milliarden erreichen wird.
Den neuesten Zahlen zufolge beträgt die durchschnittliche tägliche Social-Media-Nutzung von Internetnutzern weltweit 151 Minuten bzw. 2 Stunden und 31 Minuten pro Tag. Das sind 6 Minuten mehr als im Jahr 2022.

Mit anderen Worten: Für 2,5 Stunden pro Tag eröffnet dir Social Media ein Portal mit beispiellosen Kontaktpunkten zu deiner Zielgruppe. Es ist also Zeit, dass dein Unternehmen auf Social Media mit verschiedenen Inhalten Fuß fasst. So bringst du deine einzigartigen Werte, deine Markenidentität und die Vorteile deiner Produkte effektiv zum Ausdruck.

Um effektives Social-Media-Marketing zu betreiben, solltest du einen Content-Kalender und einen Social-Media-Manager in Erwägung ziehen.

151 min

151 min

durchschnittliche tägliche Social-Media-Nutzung von Internetnutzern weltweit 151 Minuten

Pläne im Kalender festhalten

Fast 75 % der Unternehmen nutzen einen Content-Kalender oder ein Dokument, das festhält, wann bestimmte Inhalte auf den einzelnen Plattformen veröffentlicht werden. Neben dem Datum, an dem der Inhalt online geht, kann ein Kalender auch Texte, relevante Hashtags und Bilder oder Videos für deine Social-Media-Plattformen enthalten.

Pläne im Kalender festhalten

In ähnlicher Weise definiert ein Content-Kalender Abhängigkeiten für deine verschiedenen Social-Media-Aufgaben. Damit kannst du Unklarheiten darüber beseitigen, wer einen längeren Blogpost veröffentlichen wird, bevor das dazugehörige Video auf Social Media gepostet wird, oder wer für die Beantwortung von Nutzernachrichten zuständig ist.

Dein Social Media in Spezialistenhände geben

Mit Stand November 2023 posten 64 % der Werbetreibenden auf Facebook, 58 % auf Instagram, 57 % auf YouTube, 43 % auf Twitter, 42 % auf TikTok und 33 % auf LinkedIn. Da sich Marketinginitiativen häufig auf mehrere Plattformen verteilen, gab es noch nie einen besseren Zeitpunkt, einen zuverlässigen Social-Media-Manager zu beauftragen.

Ein Social-Media-Manager fungiert als Ansprechpartner und sorgt für konsistente Interaktionen auf Social Media. Diese Person (oder Personen, wenn du mehrere Social-Media-Kampagnen betreibst) ist dafür verantwortlich, auf Kundennachrichten und -kommentare zu reagieren und markenbezogene Inhalte zu teilen.

03 / 07

Mit Social-Media-Anzeigen ins Auge springen

Social-Media-Marketing kann in zwei Kategorien eingeteilt werden: organische Social-Media-Strategien, wie regelmäßige Bild- und Textbeiträge, und bezahlte Social-Media-Strategien. Bezahlte Social-Media-Strategien beziehen sich auf Social-Media-Werbung bzw. die Festlegung eines Werbebudgets, um hochwertige Inhalte bei deiner Zielgruppe zu promoten.


Derzeit nutzen Werbetreibende Social-Media-Werbung mehr als je zuvor:

$207B

Die weltweiten Ausgaben für Social-Media-Werbung erreichten im Jahr 2023 207 Milliarden US-Dollar.

$247B

Der weltweite Markt für Social-Media-Werbung wird bis 2027 voraussichtlich 247 Milliarden US-Dollar erreichen.

26%

Schätzungsweise werden die Ausgaben für Social-Media-Werbung weltweit 26,5 % aller Werbeausgaben im Jahr 2024 ausmachen.

Trotz Inflationsrisiken ist Social Media für die Mehrheit der globalen Werbetreibenden nach wie vor der effektivste kostenpflichtige Kanal, insbesondere auf videobasierten Plattformen wie Instagram. Im Jahr 2024 werden 70 % der Werbetreibenden, die Videos derzeit noch nicht als Marketinginstrument nutzen, ihre Initiativen auf Social-Media-Anzeigen ausweiten.

Wie in Schritt 3 erwähnt, integrieren globale Werbetreibende Social Commerce auch in Messenger-Apps wie Facebook Messenger. Werbung direkt auf diesen Plattformen steigert das Umsatzpotenzial von Social Commerce erheblich und bietet eine bessere zielgerichtete Ansprache.

Unsere Experten für Social-Media-Werbung können dir dabei helfen, wirkungsvolle Social-Media-Anzeigen zu planen, zu schalten und zu verwalten.

Zu unseren Top-Empfehlungen für Dienstleistungen rund um Social-Media-Werbung gehören:

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Bezahlte Social Media

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Social content

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Paid social media

04 / 07

Die Spitze der Suchergebnisse erklimmen

Nur wenige Websites haben einen so großen Einfluss auf eine digitale Marketingstrategie wie Suchmaschinen wie Google. Beim Suchmaschinenmarketing (Search Engine Marketing, SEM) kaufst du Werbeplätze auf Suchmaschinen-Ergebnisseiten (SERPs), um die Auffindbarkeit deiner Marke für bestimmte Keywords, wie den Namen deines Unternehmens oder Produkts, zu verbessern.

Das Ziel des Suchmaschinenmarketings ist es, deine Marke bei Kunden mit kommerziellen oder transaktionalen Absichten bekannt zu machen. Kommerzielle Absichten beziehen sich auf Nutzer, die einen Kauf tätigen wollen, aber noch weitere Recherchen benötigen, während transaktionale Absichten Nutzer umfassen, die schon zum Kauf bereit sind.

Bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen erreichen nur dann Verbraucher mit den richtigen Absichten, wenn du hochrelevante Keywords auswählst, z. B. produktspezifische Phrasen und markenbezogene Begriffe wie deinen Unternehmensnamen. Das Einbeziehen lokalisierter Long-Tail-Keywords wie „in Köln“ ist für stationäre Geschäfte unerlässlich.

Marken können auf Plattformen wie Google Ads auf relevante Keywords bieten, um auf den Suchmaschinen-Ergebnisseiten ganz oben zu landen. Das bedeutet, dass eine Marke den Betrag, den sie für das Keyword geboten hat, jedes Mal dann bezahlt, wenn ein Nutzer auf die Anzeige auf der Ergebnisseite klickt.

Denk daran, dass es sich bei SEM nicht um eine Marketingstrategie vom Typ „Set it and forget it“ handelt – es steckt mehr Arbeit drin. Du solltest stets deine Leistungskennzahlen messen, wie Klickraten, Cost-per-Click (CPC), Impressionen oder deinen Return on Ad Spend (ROAS), und für einen größtmöglichen ROI deine Strategie dahingehend optimieren, z. B. durch ausgewählte Keywords.

05 / 07

Mit effektivem SEO in den Suchergebnissen aufsteigen

Was organisches Social Media für die Social-Media-Werbung ist, ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für das SEM. Während SEM bezahlte Anzeigen einsetzt, um die Auffindbarkeit in Suchmaschinen zu erhöhen, setzt SEO auf eine Reihe von organischen Strategien, um die Platzierung (das Ranking) einer Website auf Suchmaschinen-Ergebnisseiten für relevante Keywords zu verbessern.

Es ist erwiesen, dass das erste organische Ergebnis auf Suchmaschinen-Ergebnisseiten eine durchschnittliche Click-Through-Rate (CTR) von 39,8 % aufweist, ein deutlicher Sprung gegenüber 28,5 % im Vorjahr. Allerdings sinkt die CTR bei niedrigeren Suchergebnis-Rankings drastisch, mit 18,7 % für die zweite Position und nur 1,9 % für die neunte Position.

Wenn du an die Spitze der Suchergebnisse kommen willst, musst du die fünf Schlüsselelemente des SEO beherrschen.

der Werbetreibenden optimierten im Jahr 2023 ihre Website, um Leads anzuziehen und zu konvertieren.

88%

der Werbetreibenden, die SEO nutzen, werden ihre Investition im Jahr 2024 erhöhen oder fortführen.

33%

Einer von drei Werbetreibenden nutzt seinen Blog oder seine Website, um auf Suchmaschinen-Ergebnisseiten zu landen.

29%

Auch wenn sie alles andere als neu ist, ist die Optimierung deiner Website mit einer robusten SEO-Strategie nach vor eine wirkungsvolle Werbemaßnahme:

Keyword-Recherche

Der Erfolg von SEO hängt von hochrelevanten Keywords und Phrasen ab. Beginne mit einer Keyword-Recherche, um herauszufinden, nach welchen Begriffen deine Zielgruppe sucht und welche Absicht hinter den gängigen Suchbegriffen steckt. Weise dann jeder Seite deiner Website ein leistungsstarkes Keyword zu, damit Suchmaschinen das Thema des Seiteninhalts leicht erkennen und die Nutzer entsprechend weiterleiten können.

On-Page-Optimierung

On-Page- oder On-Site-SEO ist der Prozess der individuellen Optimierung von Websites für bestimmte Keywords, um die Sichtbarkeit bei der Suche und den Traffic zu erhöhen. Sobald du dich über die beliebtesten Suchbegriffe deiner Zielgruppe informiert hast, kannst du mit der On-Page-Optimierung beginnen, indem du Titel-Tags, Überschriften und Webtexte mit relevanten Keywords bestückst.

Off-Page-Optimierung

Sobald du mit der On-Page-Optimierung begonnen hast, kannst du dich auch um eine Off-Page-Strategie kümmern – also um Änderungen, die außerhalb deiner eigentlichen Website vorgenommen werden, um deine Sichtbarkeit auf Suchmaschinen-Ergebnisseiten zu verbessern. Zu Off-Page-Optimierungen gehören die Zusammenarbeit mit Drittanbietern, wie z. B. die Veröffentlichung eines Gastblogs auf einer renommierten Website, sowie Link-Building-Möglichkeiten, bei denen du auf anderen Websites Links zu deiner Seite setzt.

Technische Optimierung

Technische Optimierungen für SEO gehen Hand in Hand mit Best Practices für gute Zugänglichkeit von Inhalten. Stelle zuerst sicher, dass alle Bilder den entsprechenden Alt-Text oder Untertitel für Menschen mit Sehbehinderungen enthalten. Als Nächstes solltest du defekte Links oder 404-Weiterleitungen auf deiner Website beseitigen. Optimiere dann deine Website für mobile Nutzer und prüfe die Geschwindigkeit deiner Website, um sicherzustellen, dass sie schnell lädt.

Ortspezifische Optimierung

Schließlich können Marken mit physischen Standorten auch lokale SEO-Strategien einsetzen. Lokales SEO ist eine Taktik, um in den lokalen Suchergebnissen auf Google mehr Sichtbarkeit zu erlangen, beispielsweise wenn Nutzer nach „Burger in meiner Nähe“ oder „Plattenläden in Hamburg-Altona“ suchen. Lokalisierte On-Page-Optimierung und die Erstellung lokaler Google My Business-Seiten für stationäre Unternehmen können die Präsenz auf Suchmaschinen-Ergebnisseiten erhöhen.

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Optimierung des E-Mail-Marketings

Die letzte Komponente einer digitalen Marketingstrategie ist das E-Mail-Marketing, ein Bestandteil des Customer-Relationship-Managements (CRM). E-Mail-Marketing ermöglicht es Marken, Beziehungen zu bestehenden Kunden zu halten und zu pflegen sowie neue Beziehungen zu potenziellen Kunden aufzubauen.

Das Besondere am E-Mail-Marketing im Vergleich zu Suchmaschinenmarketing oder bezahlten Anzeigen ist, dass E-Mails eine direkte Kommunikationslinie zwischen deiner Marke und ihren Kunden eröffnen. Regelmäßige E-Mail-Benachrichtigungen, z. B. über abgebrochene Warenkörbe, oder wöchentliche Newsletter steigern das Interesse der Verbraucher.

Das erklärt auch, warum globale Werbetreibende in besonders großem Maße E-Mail-Marketingkampagnen einsetzen:

90%

75%

69%

der Unternehmen sagen, dass E-Mail-Marketing wichtig für den Gesamterfolg ist.

der globalen B2B-Unternehmen nutzen E-Mail, um ihr Content-Marketing zu verbessern.

der Werbetreibenden nutzen E-Mail-Newsletter zur Verbreitung von Inhalten.

Tatsächlich galt E-Mail im Jahr 2023 als einer der effektivsten Marketingkanäle: 79 % der Werbetreibenden sahen E-Mail-Marketing als einen ihrer Top-3-Kanäle – und Kunden nannten es auf Platz eins. E-Mail ist der ideale Kanal, um interessante Inhalte oder sogar Rabatte anzubieten, die den Traffic auf deiner Website erhöhen.

Eine weitere gute Nachricht: E-Mail-Marketing unterstützt verschiedene Bemühungen zur Inhaltspersonalisierung. Über die Hälfte der Werbetreibenden (54 %) nennt eine bessere Personalisierung als Hauptziel für 2024, und KI-gestützte Segmentierung kann dabei helfen, E-Mail-Inhalte auf bestimmte, kaufbereite Zielgruppen zuzuschneiden.

Bei der Erstellung deiner E-Mail-Marketingmaterialien für 2024 solltest du stets deinen Marken-Styleguide im Hinterkopf behalten. Behalte den gleichen Tonfall und Sprachstil bei wie bei deinen anderen Inhalten, z. B. in Social-Media-Posts, damit dein Stil unverkennbar wird. Am wichtigsten ist, dass du immer einen Call-to-Action (CTA) einfügst, um zum Kauf anzuregen.

Zu unseren Top-Empfehlungen für E-Mail-Marketingexperten gehören:

07 / 07

So entwickelt sich digitales Marketing im Jahr 2024

Bevor du deine digitale Marketingstrategie für 2024 neu gestaltest, solltest du dir überlegen, wie du die folgenden Trends integrieren kannst:

Ein digitales Ökosystem für alles

2023 war es für die meisten Unternehmen eine Herausforderung, bei der Inhaltsveröffentlichung konsistent zu bleiben – insbesondere für die 66 % der Marken, die regelmäßig mehr als 11 Kanäle für Marketingaktivitäten nutzen. Die Hälfte der Werbetreibenden wird sich im Jahr 2024 darum bemühen, über alle Plattformen hinweg konsistente Content-Erlebnisse zu schaffen.

Aktuelle Umfrageergebnisse deuten darauf hin, dass 85 % der Werbetreibenden weltweit beabsichtigen, in ein digitales Ökosystem zu investieren, das auf DAM-Software (Digital Asset Management) basiert. Eine solche Software ermöglicht es Marken, Nutzern ein nahtloses und unterbrechungsfreies Content-Erlebnis zu bieten.

Content vom Feinsten mit KI

Über die Einführung von DAM-Software hinaus werden Werbetreibende weltweit (98 %) im Jahr 2024 eine schnellere Markteinführung und/oder Bereitstellung von Content auf verschiedenen Plattformen priorisieren. Viele haben sich bereits KI-gestützten Automatisierungslösungen zugewandt, um Inhalte nicht nur schneller bereitzustellen, sondern auch zu optimieren.

Verschiedene KI-gestützte Software, von SEO-Tools wie SEMrush und Ahrefs bis hin zu Social-Media-Programmen wie Sprout Social und Agorapulse, ermöglichen es Unternehmen, aktuelle und auch ältere Inhalte dank relevanten Keywords, internen Links und mehr zu optimieren. Eine solche Software beschleunigt auch die Bereitstellung.

Mehr Realität im Marketing

Die schiere Menge an Marketinginhalten, mit denen Verbrauchern überflutet werden, hat Unternehmen dazu veranlasst, grelle Werbeanzeigen durch authentische Marketingkampagnen zu ersetzen. Im Jahr 2023 fanden 90 % der Millennials, dass Authentizität bei der Markenbindung ein wichtiger Faktor ist.

Allerdings denken nicht nur Millennials so: 80 % der Babyboomer und 85 % der Generation X stimmen zu. Leider sind jedoch über 50 % der Verbraucher der Meinung, dass weniger als die Hälfte der Marken authentische Inhalte erstellen. Das führt dazu, dass 30 % von ihnen Marken auf Social Media wieder entfolgen, wenn sie der Meinung sind, dass die Inhalte nicht authentisch sind.

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