In den letzten Jahren hat sich E-Commerce als unverzichtbarer Bestandteil des globalen Einzelhandels etabliert.
Die meisten E-Commerce-Unternehmen sowie stationäre Einzelhändler, die während der Pandemie auf den Onlineverkauf umgestiegen sind, verfügen bereits über irgendeine Art von Online-Präsenz, sei es eine einfache Unternehmenswebsite oder ein Social-Media-Profil. Es ist jedoch gut möglich, dass diese nicht auf dem neuesten Stand sind.
Sieh dir zum Beispiel deine aktuelle Unternehmenswebsite oder Social-Media-Seite an. Enthält diese:
- Hinweise zu pandemiebedingten Kaufbeschränkungen oder Versandbedingungen?
- Updates zu pandemiebedingten Geschäftszeiten, die nicht mehr relevant sind?
- Originale Markenmaterialien, die mehr als fünf Jahre alt sind?
2023
$925M
2024
$1.07B
Allein in den USA lag der Umsatz der E-Commerce-Branche im Jahr 2023 bei 925 Millionen US-Dollar – und bis Ende 2024 wird dieser Wert voraussichtlich auf fast 1,07 Milliarden US-Dollar ansteigen.
→ Wenn du eine dieser Fragen mit „Ja“ beantwortet hast, könnte deine Onlinepräsenz wahrscheinlich eine kleine Auffrischung gebrauchen.
Nicht nur veraltete Einschränkungen oder Richtlinien haben auf deiner Website oder Social-Media-Seite nichts verloren – sie würde vermutlich auch von etwas mehr Persönlichkeit profitieren (basierend auf deinem Styleguide).
→ Wenn du eine dieser Fragen mit „Ja“ beantwortet hast, könnte deine Onlinepräsenz wahrscheinlich eine kleine Auffrischung gebrauchen.
Nicht nur veraltete Einschränkungen oder Richtlinien haben auf deiner Website oder Social-Media-Seite nichts verloren – sie würde vermutlich auch von etwas mehr Persönlichkeit profitieren (basierend auf deinem Styleguide).
Da der Wettbewerb im E-Commerce so stark ist wie noch nie, hilfst du deiner Marke relevant zu bleiben, indem du ihre Online-Präsenz an gängigen digitalen Verbraucher-Touchpoints revitalisierst. Ursprünglich umfassten diese Touchpoints eine Unternehmenswebsite und eine E-Commerce-Plattform – doch mittlerweile gibt es noch mehr Möglichkeiten, Kunden anzusprechen.
Im Jahr 2024 werden sich beliebte Verbraucher-Touchpoints in Richtung proprietärer mobiler Apps weiterentwickeln. Hier sind die besten Methoden, um deine Online-Assets mit einer starken digitalen Präsenz auf deiner Website, in deiner markeneigenen App, auf E-Commerce-Plattformen und globalen Marktplätzen aufzufrischen und zu festigen.
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Deine Online-Präsenz in Schwung bringen
Unabhängig davon, ob du ein großer E-Commerce-Einzelhändler bist oder ein lokales Ladengeschäft betreibst: Eine Website, die ästhetisch mit deinen Branding-Richtlinien übereinstimmt und auf jedem Gerät zugänglich ist, ist ein Muss. Daher ist eine attraktive und einfach zu navigierende Website der Ausgangspunkt für die Auffrischung deiner Online-Präsenz.
Wenn du online keine Produkte verkaufst, ist deine derzeitige digitale Präsenz wahrscheinlich eher minimal.
Durch ein Update deiner Website steigerst du die Markenbekanntheit bei Verbrauchern, die passiv stöbern oder aktiv online nach deiner Marke suchen. Deine Website wird außerdem als Ausgangspunkt dienen, wenn du dich in Zukunft für den Onlineverkauf entscheidest.
Eine starke Website ist ein Muss, auch für Marken, die keine Produkte oder Dienstleistungen online verkaufen.
Stell dir deine Website als digitale Visitenkarte oder Online-Speiskarte für deine Marke vor. Ihr Hauptzweck besteht darin, potenziellen Kunden einen Überblick über dein Unternehmen und dein Angebot zu geben. Je ansprechender du deine Website gestaltest, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein Kunde einen Kauf tätigt oder dein Geschäft besucht.
Zu unseren Top-Empfehlungen für Expertise rund um Website-Entwicklung gehören:
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Mobile Nutzer nicht vergessen
Mobile Anwendungen erfreuen sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. In den drei führenden App-Stores – Google Play, Apple App Store und Amazon Appstore – sind fast 5,68 Millionen Apps zu finden, und täglich kommen weitere hinzu. Der durchschnittliche Verbraucher hat mindestens 40 Apps heruntergeladen.
Warum du im Jahr 2024 in eine gebrandete mobile App investieren solltest? Die Statistiken sprechen für sich:
Verbraucher nutzen 9 bis 10 Apps pro Tag und 30 pro Monat
Verbraucher verbringen täglich 5,5 Stunden mit mobilen Apps
47 % des Einzelhandelskonsums fanden 2023 über mobile Apps statt
Für E-Commerce-Marken können mobile Apps ein bedeutender Umsatztreiber sein, besonders in Bezug auf Onlineverkäufe. Für Verbraucher ist es nicht nur einfacher und bequemer, deinen Katalog über eine mobile App zu durchstöbern – Nutzer können auch ihre Zahlungsinformationen speichern, um den Checkout noch schneller zu gestalten.
Ganz ähnlich kann eine markeneigene mobile App stationären Einzelhändlern dabei helfen, Zahlungen per „Tap to Pay“ zu akzeptieren. Außerdem können Kunden Treuepunkte in ihrer App sammeln und verwalten, anstatt immer eine physische Mitgliedskarte dabei haben zu müssen. Darüber hinaus kannst du mit einer mobilen App Gutscheine per Push-Benachrichtigung versenden, um den Traffic zu steigern.
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Sag Ja zum E-Commerce
Jeder E-Commerce-Shop muss irgendwo anfangen, aber die Mindestvoraussetzung ist eine Website. Wenn du noch keine Website-Domain auf einer Hosting-Plattform wie WordPress oder Squarespace gekauft hast, kannst du deine E-Commerce-Website mit einer Drittanbieter-Plattform und einem POS-System für den Einzelhandel erstellen.
Fiverr bietet einen praktischen One-Stop-Shop, um Marken mit den richtigen Webentwicklern im Bereich E-Commerce zu vernetzen. Wähle aus, welche Art von Website du brauchst, beantworte ein paar kurze Fragen, und Fiverr erledigt den Rest. Ein FiverrEntwickler kann dir helfen, aus den aktuell besten E-Commerce-Plattformen zu wählen, wie zum Beispiel:
WooCommerce
Dieses Open-Source-basierte E-Commerce-Plugin für WordPress ist eine hervorragende Wahl für alle, die bereits eine WordPress-Website oder einen Blog haben. Installiere das Plugin einfach per Mausklick, wähle aus einer Sammlung kostenloser Designs und passe die Farben an dein Branding an.
Shopify
Ein Shopify-Shop ist für Anfänger einfach zu bedienen und bietet Vorlagen, um die Einrichtung für diejenigen zu vereinfachen, die noch keine Website haben. Mit Integrationen für beliebte Apps wie Facebook Shop und Instagram Shop ist Shopify ein Top-Anwärter für E-Commerce-Dienstleistungen.
Magento
Wie WooCommerce ist auch Magento eine Open-Source-Lösung für den E-Commerce, mit der Marken die volle Kontrolle über das Aussehen und die Funktionalität ihrer Online-Shops haben. Mit seinem flexiblen Warenkorbsystem und Währungsunterstützung ist Magento eine großartige Option für internationale Unternehmen.
Suchst du nach weiteren E-Commerce-Ressourcen? Hier gibt es unseren kompletten E-Commerce-Leitfaden.
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Platz für Marktplatz-Listings machen
Neben einer mobilen App oder einem E-Commerce-Shop kannst du deine Online-Präsenz mit verschiedenen Marktplatz-Listings aufwerten und erweitern. Online-Marktplätze sind ideal, um die Besucherzahlen an physischen Standorten zu erhöhen und digitale Marken Millionen von potenziellen neuen Kunden auf der ganzen Welt zugänglich zu machen.
Wenn du planst, dein Unternehmen im Jahr 2024 auf globalen Marktplätzen zu präsentieren, solltest du erst deinen Produkt-Content optimieren. Zu den besten Online-Marktplätzen, auf denen du deine Produkte verkaufen kannst, gehören heute:
Amazon
Amazon erzielte im dritten Quartal 2023 den höchsten vierteljährlichen weltweiten Betriebsergebnis aller Zeiten, der sich im Jahresvergleich fast vervierfachte und um 343 % auf 143,1 Milliarden US-Dollar wuchs. Mit Verkäufern auf der ganzen Welt und niedrigen Startkosten für das Einstellen deiner Produkte ist Amazon für den E-Commerce eine gute Lösung.
Etsy
Da die Zahl der aktiven Kunden auf ein Rekordhoch von 92 Millionen stieg, wuchs Etsys weltweiter Bruttowarenverkauf im dritten Quartal 2023 auf 3,04 Milliarden US-Dollar – ein Wachstum von 2,6 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahr. Als beliebter Marktplatz für handgefertigte Waren eignet sich Etsy ideal für individuelle E-Commerce-Shops.
eBay
Mit Kunden in mehr als 190 Märkten weltweit konnte eBay im dritten Quartal 2023 einen globalen Bruttowarenverkauf in Höhe von 18 Milliarden US-Dollar und einen Gesamtumsatz von 2,5 Milliarden US-Dollar erzielen. Der Online-Marktplatz verzeichnet beeindruckenden weltweiten Traffic und ist eine einfache Möglichkeit, Kunden zurück auf deine eigene E-Commerce-Website zu leiten.
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Auf den Content kommt es an
Es ist kein Geheimnis, dass produktorientierte Inhalte die Online-Präsenz von E-Commerce-Shops ausmachen. Aber wusstest du, dass der durchschnittliche Online-Käufer 32 Seiten einer E-Commerce-Website durchstöbert, bevor er einen Kauf tätigt? Das ist praktisch eine Seite für jeden Tag eines Monats!
Frag dich Folgendes: Reichen deine produktorientierten Inhalte aus, um Kunden davon zu überzeugen, bis zum Checkout zu gehen – insbesondere in der aktuellen Wirtschaftslage?
Mit anderen Worten: Ist dein Produkt-Content für minutenlanges Scrollen gewappnet, während ein Verbraucher vor dem Kauf Produkte vergleicht und Preise abwägt? Wenn du dir da unsicher bist, solltest du dich auf detaillierte Produktbeschreibungen und auffällige Produktfotografie konzentrieren.
Zu unseren Top-Empfehlungen für Dienstleistungen rund um Produktbeschreibungen gehören:
Wecke das Interesse mit Produktbeschreibungen
Produktbeschreibungen sind deine Chance, Verbraucher von einem Kauf zu überzeugen. Erkläre ihnen alles, was sie über das Produkt wissen müssen: was es ist, was es kann, für wen es gedacht ist und welchen Nutzen es hat. Bestücke deine Produktbeschreibungen zudem mit relevanten Keywords, damit Suchmaschinen jedes Produkt leicht kategorisieren und Kunden es schnell finden können.
Dein Produkt glänzen lassen
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Jedes deiner Produkte sollte mit hochwertigen Produktfotos und Bildern versehen sein, damit es auch wirklich auffällt. Wenn du Fotos zu deinen Produktangeboten hinzufügst, solltest du Bilder mit mehreren Blickwinkeln, Super-Zoom und 360-Grad-Ansichten verwenden. Produktfotografie ist besonders wichtig, wenn du vorhast, auf Marktplätzen mit vielen Angeboten und starker Konkurrenz zu verkaufen.
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Mit dem richtigen Management zum Online-Erfolg
E-Commerce-Websites und Listings auf Online-Marktplätzen sind nur die halbe Miete, wenn es darum geht, deine Online-Präsenz zu stärken. Die andere Hälfte ist die richtige Verwaltung. Schließlich kannst du zwar fantastische Produktseiten für dein Unternehmen erstellen, aber was bringt dir das, wenn Käufer sie gar nicht erst besuchen?
Um Kunden durch deine virtuelle Ladentür und direkt zum Checkout zu bringen, solltest du dich mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) und prädiktiver KI für Kauftrends und Zielgruppensegmentierung vertraut machen. Sieh dir an, wie diese Taktiken dazu beitragen können, die Auffindbarkeit deiner E-Commerce-Website zu verbessern und deine Inhalte ganz einfach an die Vorlieben deiner Zielgruppe anzupassen.
Mit E-Commerce-SEO gefunden werden
des gesamten E-Commerce-Traffic stammen aus der organischen Suche von Google
43%
des gesamten Traffics auf E-Commerce-Websites stammen von Suchmaschinen
37.5%
der E-Commerce-Bestellungen stehen in direktem Zusammenhang mit organischem Traffic
23.6%
Im Großen und Ganzen ist die organische Suche die größte Traffic-Quelle für alle Websites, E-Commerce eingeschlossen. Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) für den E-Commerce geht es darum, deine Website-Texte mit relevanten Keywords zu optimieren und den Aufbau deiner Storefront für maximale Auffindbarkeit strategisch zu organisieren.
E-Commerce-Keywords können unterteilt werden in Short-Tail-Keywords, bei denen es sich um allgemeinere Suchabfragen aus ein oder zwei Wörtern handelt (z. B „Damenbluse“) und Long-Tail-Keywords, die spezifischere Abfragen von drei oder mehr Wörtern umfassen (z. B. „Langarmshirt mit V-Ausschnitt für Damen“).
Long-Tail-Keywords machen die überwiegende Mehrheit der Google-Suchanfragen aus und haben aufgrund ihrer Spezifität letztendlich einen höheren Conversion-Wert. Wenn du es Verbrauchern leichter machen willst, deine Marke online zu finden und deine Produkte zu kaufen, bring am besten Long-Tail-Keywords auf allen Produkt- und Kategorieseiten unter.
Einige unserer Top-Empfehlungen für SEO-Dienstleistungen:
Prädiktive KI für Kauftrends und Personalisierung
Das weltweite Marktvolumen für künstliche Intelligenz im E-Commerce wird im Jahr 2024 voraussichtlich 7,57 Milliarden US-Dollar erreichen
der E-Commerce-Marken haben KI bereits in ihren Filialen implementiert oder planen dies
of companies are using AI-driven personalization to drive business growth
78%
der E-Commerce-Marken haben KI bereits in ihren Filialen implementiert oder planen dies
92%
of companies are using AI-driven personalization to drive business growth
Artificial intelligence
is on the rise in e-commerce, especially when it comes to predictive and
personalization analytics.
Artificial intelligence is on the rise in e-commerce, especially when it comes to predictive and personalization analytics.
Künstliche Intelligenz ist im E-Commerce auf dem Vormarsch, insbesondere wenn es um prädiktive Analysen und Personalisierung geht. Prädiktive KI durchsucht Tausende von Datensätzen, darunter aktuelle Verbrauchersuchen und neue Produktveröffentlichungen, um zukünftige Kauftrends vorherzusagen und das potenzielle Kaufinteresse abzuschätzen.
Personalisierungs-KI nutzt Zero-Party-Daten (wie Kaufhistorie und Aktivität im Treueprogramm) und First-Party-Daten (wie Kundenumfragen und Aktivität auf der Website), um größere Zielgruppen in kleinere Gruppen zu segmentieren. Mit diesen Daten können E-Commerce-Marken relevantere Marketingbotschaften entwickeln.
Wie sich herausstellt, zahlen sich Personalisierungsmaßnahmen für E-Commerce-Marken in hohem Maße aus. Von den fast 69 % der Unternehmensleiter, die ihre Investitionen in Personalisierung im Jahr 2024 erhöhen, nennen 62 % eine verbesserte Kundenbindung als Hauptvorteil ihrer Bemühungen.
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Neue E-Commerce-Entwicklungen im Jahr 2024
Willst du deine Online-Präsenz auffrischen und im Jahr 2024 die Aufmerksamkeit der Verbraucher gewinnen? Dann berücksichtige diese E-Commerce-Trends, um wettbewerbsfähig zu bleiben:
Kunden ins „Spiel“ holen
Da immer mehr E-Commerce-Marken Verbraucherdaten zur Personalisierung nutzen, ist „Gamification“ ein Trend, bei dem du auf jeden Fall dabei sein solltest. Bei der Gamification geht es darum, traditionelle Spielelemente wie Punktesammeln oder Quizfragen in gängigen Kunden-Touchpoints und Aktivitätsbereiche zu integrieren, um Benutzerdaten sicher zu erfassen.
Beispielsweise veröffentlichen viele E-Commerce-Marken rund um die Feiertage Geschenkfinder im Quizformat, um Käufern die Navigation in ihrem Produktkatalog zu erleichtern und gleichzeitig wichtige Käuferdaten zu erfassen. Andere Marken führen spielerische Belohnungen ein, wie z. B. tägliche Challenges, um Interaktionen zu steigern und Erkenntnisse zu Aktivitäten zu sammeln.
Personalisierung ist alles
Investitionen in die Personalisierung werden sich im Jahr 2024 definitiv auszahlen. Über die Hälfte (56 %) der Käufer gibt an, dass sie nach einem personalisierten Erlebnis erneut einen Kauf tätigen würden – ein Anstieg von 7 % im Vergleich zum Vorjahr. Datenschutz ist hier jedoch von entscheidender Bedeutung, da nur 51 % der Verbraucher darauf vertrauen, dass ihre personenbezogenen Daten bei Marken sicher sind.
E-Commerce-Marken können Daten für die Personalisierung sicher aus eigenen Kanälen erfassen, beispielsweise aus der Website-Aktivität und der Kaufhistorie, und so auf Kundenpräferenzen eingehen. Anschließend kann die Personalisierung in Form von Angeboten und Werbeaktionen und sogar von E-Mails zur Erinnerung an Warenkorbabbrecher erfolgen.
Ein Makeover für dein Treueprogramm
Wusstest du, dass sieben von zehn amerikanischen Verbrauchern Treueprogramme als einen wichtigen Faktor für die langfristige Sicherung ihrer Kundentreue betrachten? Mit vielen Mitgliedern in nordamerikanischen, australischen und asiatischen Märkten können Treueprogramme auch unter schwierigen Bedingungen konstant den Umsatz ankurbeln.
Immer mehr E-Commerce-Konsumenten nehmen auch an kostenpflichtigen Treueprogrammen teil. Laut einer Deloitte-Umfrage aus dem Jahr 2023 zahlen 53 % der Verbraucher für Treueprogramme, gegenüber 32 % im Jahr 2022. Derartige Programme tragen dazu bei, E-Commerce-Marken zu Einnahmen zu verhelfen und Verbraucherdaten sicher zu erfassen.
Smarter Service mit KI-gestützten Chatbots
Obwohl der durchschnittliche Verbraucher nur dreimal pro Jahr einen Kundensupport kontaktiert, berichten 99 % der Verbraucher von frustrierenden Erlebnissen dabei. Besonders frustrierend finden sie das Verharren in der Warteschleife (63 %), das Wiederholen von Informationen (51 %) und die langsame Lösung von Problemen (37 %). All dies hat zu einem Anstieg beim Einsatz von Chatbots geführt.
Nachdem die Chatbot-Nutzung während der Pandemie deutlich zugenommen hat, erkannten Unternehmen, dass KI-gestützte Chatbots viel mehr können, als nur Kundenbeschwerden zu beantworten. Im Jahr 2024 werden Marken Chatbots verwenden, um die Nutzungserfahrung zu personalisieren und Inhaltsempfehlungen bereitzustellen.
Whether you’re looking for a platform chatbot or a custom chatbot, there are freelance experts who can help you create the best bot for your needs.
Einige unserer Top-Empfehlungen für Chatbot-Spezialisten: